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Nordrhein-Westfalen

Ideen für die Rezessions-Weihnacht in einem Jahr wo (fast) alles teurer wird.

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Eingetragen von benjagreenberg. | Mi, 2008-11-26 15:55

Ein Dutzend Geschenkideen die nicht teurer geworden sind.

Seit vielen Jahren fällt diese Weihnacht zum ersten Mal in eine Rezession. Viele wichtige Güter des täglichen Lebens sind in diesem Jahr teurer geworden, die Inflation hat einen neuen Höhepunkt erreicht und viele Familien schnallen den Gürtel enger. Laut Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid wollen 32 Prozent der Befragten zu Weihnachten weniger Geld ausgeben als im vergangenen Jahr. Nicht jeder Wunschzettel wird erfüllt werden.

 

Die Rezession ist eine gute Gelegenheit Prioritäten im Leben zu überdenken

Ein Kind würde nicht verstehen, warum seine Klassenkameraden etwas bekommen und es selbst nicht und auch Großeltern soll Zuneigung ausgesprochen werden. Im Trend liegen personalisierte Geschenke und Geschenke selber machen, Basteln, Unterhaltung, ein Spieleabend an Weihnachten zu organisieren. Vielen Familien kann es helfen zu kommunizieren, dass es um den Zusammenhalt und das Beisammensein geht und sie sollten ein klar begrenztes Geschenkebudget setzen. Hier ein Dutzend persönlicher Geschenkideen die in diesem Jahr nicht teurer geworden sind:

Neue Fotobuch Software für Windows, Macintosh und Linux: "FotoInsight Designer v.4"

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Eingetragen von catapa. | Mi, 2008-11-19 12:42

Die führenden Unternehmen des am schnellsten wachsenden Segments der Fotoindustrie - Fotobücher - bereiten Ihre neuesten Entwicklungen vor. FotoInsight kündigt neue, noch größere Fotobücher an - nicht nur auf Windows sondern nun auf Mac OS und Linux.

Oldenburg, 19.11.2008. - Damit die liebsten Bilder richtig Platz finden, entwickeln Fotobuchdienste wie FotoInsight ihre Software und Dienstleistungen immer weiter. Bis dato passen in die meisten Fotobücher weniger als 100 Seiten, mit der Version 4 des FotoInsight Designer können damit pünktlich zu Weihnachten Fotobücher mit bis zu 130 Seiten als Geschenk erstellt werden. Nach dem Fotobuch XL (30 x 30 cm) im vergangenen Jahr kommt mit dem Software Upgrade auch ein neues Panorama Fotobuch Gross (H28 x W21 cm) und das neue "Fotobuch XXL" im editierbaren Hardcover als Hochformat (H36 x W28 cm) oder in hochwertigem Kunstleder traditioneller Schraubenbindung (quer H30 x W42 cm). Das neue XXL-Format ermöglicht es Bilder 80 cm breit über Doppelseiten zu strecken. Dafür steigert FotoInsight die Druckauflösung auf 360 dpi.

Die neue Software, die nun neben Windows auch für Macintosh und Linux Rechner verfügbar ist, wird heute im Internet bereitgestellt. Der clevere Assistent der FotoInsight Designer Software wird dann auch das Design eines 130 Seiten XXL Fotobuches in unter drei Minuten erstellen können. Dabei füllt die Fotobuch Software die Seiten automatisch mit den ausgewählten digitalen Bildern und kann diese nach Datum, Dateinamen oder Ereignis anordnen.

Diabetes mellitus: Vom Dunkel ins Dickicht?

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Eingetragen von Fachgesellsch. .... | Fr, 2008-11-14 11:42

(fet) – Zum achtzehnten Mal versammeln sich am 14. November 2008 in mehr als 195 Ländern Multiplikatoren verschiedener Fachdisziplinen, um den Welt-Diabetes-Tag unter dem Motto „Diabetes bei Kindern und Jugendlichen“ zu begehen. Doch nur wenige schauen hinter die Fassade: Warum gibt es so viele Neuerkrankungen? Warum verfehlen gängige Therapien ihr Ziel und wer hat dies zu verantworten?

 

Mittlerweile zählen weltweit rund 250 Millionen Betroffene zu der mit am schnellsten voranschreitenden Krankheit unserer Zeit. Neuerdings bescheren uns insbesondere junge Menschen eine erschreckende Zuwachsrate. In erster Linie gelten Überflussernährung und das hiermit verbundene Übergewicht als Ursache. Obwohl seit der Entdeckung des Insulins und dessen Einsatz als Medikament gute Behandlungserfolge eintreten, bleiben Spätfolgen wie Blindheit, Herzinfarkt, Nierenversagen oder Fußamputationen häufig nicht aus. Das ändert sich auch durch die in Leitlinien festgelegten Ernährungsempfehlungen nicht. Diese basieren auf einer Kost, die sich zu 55 bis 60% aus Kohlenhydraten, zu 30% aus Fett und zu 15 bis 20% aus Eiweiß zusammensetzt.

Versteckte Zuckerbomben als gesunde Lebensmittel?!

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Eingetragen von Fachgesellsch. .... | Mo, 2008-11-03 11:53

(fet) – Ob Fruchtjoghurt, Light-Produkte oder Trockenfrüchte: Hinter vermeintlich gesunden Lebensmitteln lauern mitunter wahre Zuckerbomben. Um den Verbraucher vor gesundheitsschädlichen Folgen zu schützen, ist daher mehr Aufklärung und Transparenz notwendig.

 

Gesunde Ernährung könnte so einfach sein: Süßigkeiten, Torten oder Limonaden sind zuckerreich und daher ungesund. Joghurt oder Trockenobst hingegen gelten als kalorienarm und sind somit empfehlenswert. Doch diese pauschale Einstufung täuscht. Aufgrund zunehmender und verbesserter Technologien verändert sich die Zusammensetzung von Lebensmitteln und lässt aus vermeintlich gesunden Produkten süße Kalorienbomben entstehen.

 

Beispiel Joghurt: Der Lieferant von Calcium und Eiweiß zählt zu den natürlichen und gesunden Lebensmitteln. Doch in der Maschinerie der Lebensmitteltechnologie entsteht hieraus eine wahre Süßigkeit. So enthält ein Becher Activia Joghurt Kiwi Ananas von Danone 18,5 Gramm Zucker. In Zuckerwürfel umgerechnet liefert die probiotische Wunderwaffe rund 9 Stück pro Becher. Im Vergleich dazu enthält ein Glas Cola fast die gleiche Menge Zucker. Ähnliches ergibt sich für Trockenobst: Im Gegensatz zu Chips & Co sind die getrockneten Früchte zwar die gesündere Alternative, jedoch verbirgt sich auch hier eine ungeahnte Zuckerfalle. Eine 125 Gramm Tüte Apfelringe enthält ganze 66,25 Gramm Zucker. Dies entspricht 33 Zuckerwürfeln.

Gemälde von Katarina Niksic - Ausstellung "Südlich des Skorpions"

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Eingetragen von wbrnet. | Mi, 2008-10-29 23:12

Die Kunstmalerin und Schriftstellerin Katarina Niksic präsentiert 17 ihrer großformatigen Werke unter dem Titel "Südlich des Skorpions". Diese wurden überwiegend mit einer Mischtechnik - aus Acryl, Strukturpaste, Lack, Holzspänen und Sand - im  Stil des abstrakten Expressionismus geschaffen.

Die Ausstellung ist noch bis zum 19. Dezember 2008 in der Sparkasse Mülheim an der Ruhr, Filiale Speldorf, zu sehen.

Erst vor drei Jahren hat Katarina Niksic begonnen, selbst zu malen. Das kreativ-sein ist für sie eine Lebensnotwendigkeit geworden. "Meine Bilder bewegen sich wie ein Planet, der mein Leben ist. Mit befreiten Farben versuche ich meine Gedanken und Emotionen auf die Leinwand zu projizieren.", so Katarina Niksic. "Bewusst entferne ich mich von der Gegenständlichkeit und tauche durch die weichen Formen in die expressive Abstraktion ein, wobei auf Anhieb nichts erkennbar ist. Dabei findet ein Prozess statt, ein Dialog, ein Spannungsbogen und zum Schluss die Erfahrung des eigenen Selbst. Das ist meine Kunst."

Harmonische Kompositionen laden das Auge des Betrachters zum meditativen Verweilen ein - und erst wenn er zulässt, in die Bilder einzutauchen, wie in einem eigenen Raum, erschließt sich ein komplexes Universum Bild gewordener Ideen, um das Verborgene und Geheimnisvolle. Die ganze Mystik offenbart sich dann in den Farben mit dominierender Leuchtkraft.

Buchtipp: Doris Sutter - Das kleine gelbe Gummiboot

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Eingetragen von wbrnet. | So, 2008-10-26 19:20

Das kleine gelbe Gummiboot war der Beginn einer maritimen Kinderbuch-Serie für alle Kinder, die mit ihren Eltern und Großeltern Wassersport treiben.

Wie aus einem neugierigen Mädchen und einem verschrumpelten, verstaubten Gummiboot Freunde werden, wie ein prall mit Luft gefülltes Boot auch das Leben eines kleinen Mädchens bereichern kann, das schildert dieses Kinderbuch für kleine Seefahrer von Doris Sutter, illustriert mit zahlreichen Bildern des Zeichners Rolfdieter Schiedrum, und angereichert mit einem kleinen nautischen Lexikon.

Die Geschichte handelt von einem kleinen Jungen und seinem kleinen gelben Gummiboot. Sie spielten zusammen am und im Wasser und waren richtig dicke Freunde. Als der Junge größer wurde, bekam er ein Segelboot und das kleine gelbe Gummiboot wanderte in den Keller. Dort lag es viele Jahre unbeachtet und vergessen mit vielen anderen Spielsachen und Stofftieren. Doch eines Tages öffnete sich die Tür zu dem kleinen Keller und ein naseweises kleines Mädchen schaute herein.

Sie entdeckte die vielen alten Spielsachen ihres Papas. Ein verschrumpeltes, verstaubtes Gummiding in der hintersten Ecke und viele ausrangierte Stofftiere in einem blauen Sack. Es ist gar nicht so einfach für das Schrumpelding, das kleine Mädchen davon zu überzeugen, dass es nur ordentlich mit Luft gefüllt werden muss, um wieder ein wunderbares gelbes Gummiboot zu werden.

Medizin und Kultur unter einem Dach?

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Eingetragen von Fachgesellsch. .... | Mi, 2008-10-22 14:34

(fet) – Was haben Kultur und Medizin gemeinsam? Zugegeben, wie es scheint auf den ersten Blick nicht viel. Doch um Patienten ganzheitlich zu erfassen und therapieren zu können, gehören medizinische Kenntnisse und die Berücksichtigung sozio-kultureller Gegebenheiten zusammen. Der neue Studiengang "Komplementäre Medizin-Kulturwissenschaft-Heilkunde" verbindet erstmals Gesundheit mit Kultur und bietet somit einen neuen Ansatz in der Prävention und Therapie im Gesundheitswesen.

 

Am 11. Juli 2007 gründete sich das Institut für transkulturelle Gesundheitswissenschaften (IntraG) an der Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina. Gründungsmotivation von IntraG ist das Schaffen eines Exzellenzzentrums für komplementäre Medizin, Prävention und Gesundheitsförderung mittels Forschung und Lehre, Beratung und Fortbildung. Gemeinsam mit verschiedenen Institutionen aus Medizin und Politik möchte die IntraG international und breitflächig eine effektive und pragmatische Gesundheitsförderung erreichen. Dazu zählt beispielsweise, in Schulen das Unterrichtsfach "Gesundheitserziehung" zu etablieren sowie Maßnahmen zur Qualitätssicherung für familienfreundliche Kliniken zu erarbeiten.

"Ob der Philipp heute still, wohl bei Tische sitzen will?"

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Eingetragen von Fachgesellsch. .... | Mo, 2008-10-13 16:42

(fet) - Die Diagnose ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-und- Hyperaktivitätssyndrom) führt oftmals zur Verschreibung der bedenklichen Pharmadroge Ritalin. Neben verhaltens- und sozialtherapeutischen Maßnahmen ist eine Ernährungsumstellung mit weitaus geringeren Risiken und Kosten eine wirksame Alternative.

 

Bereits der Nervenarzt Heinrich Hoffmann befasste sich in seiner Geschichte des Zappel-Philipps mit dem Verhalten eines scheinbar hyperaktiven und unbändigen Kindes. Heute leben schätzungsweise neun Prozent der Schulkinder und vier Prozent der Erwachsenen mit der Diagnose ADHS. Sie fallen vor allem durch ihr Verhalten auf: Ihre Aufmerksamkeit driftet schnell ab, sie sind ständig in Aktion oder wirken teilnahmslos. Sie handeln unkontrolliert und unbedacht, können sich schlecht konzentrieren, sind vergesslich. Lernschwächen wie Legasthenie oder Wahrnehmungsstörungen sind häufig die Folge.

Soja gegen Schlaganfall?!

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Eingetragen von Fachgesellsch. .... | Di, 2008-09-30 11:12

(fet) – Die Gabe von isolierten Isoflavonoiden aus Sojabohnen kann einer aktuellen Studie an asiatischen Patienten zufolge die endotheliale Dysfunktion nach einem Schlaganfall verbessern. Inwieweit dieses Ergebnis auf europäische Patienten übertragbar ist, bleibt vorerst offen.

 

Frühere Studien weisen bereits den Nutzen von Sojaproteinen und extrahierten Isoflavonoiden – hauptsächlich Genistein und Daidzin - bei gesunden Probanden auf das Herz-Kreislaufsystem nach. Die Forschergruppe um Yap-Hang Chan von der Universität Hongkong zeigt nun, wie sich eine Supplementierung bei Patienten nach einem Schlaganfall auswirken kann. Dazu werteten die Wissenschaftler Daten von 102 Patienten, die einen ischämischen Schlaganfall erlitten, aus. Knapp 50 Prozent der Studienteilnehmer erhielt zwölf Wochen täglich 80 Milligramm Isoflavonoide aus Sojabohnen, die übrigen Probanden ein Placebo-Präparat. Es stellte sich heraus, dass sich in der Isoflavonoid-Gruppe die Funktion der Gefäßendothelzellen erheblich verbesserte. Des Weiteren ging innerhalb von 12 Wochen die Konzentration des hochsensitiven C-reaktiven Proteins (hs-CRP) deutlich zurück. Hs-CRP ist ein Entzündungsmediator, welcher einen Faktor in der Entwicklung der Arteriosklerose darstellt. Bislang nicht eindeutig geklärt ist, wie die Isoflavonoide diese Veränderungen auslösten, räumten die Forscher ein. Ein möglicher Ansatz liegt in der chemisch-strukturellen Ähnlichkeit zu Östrogenen und einer daraus resultierenden schwach hormonellen Wirkung.

Ernährungswissen auf einen Blick

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Eingetragen von Fachgesellsch. .... | Mi, 2008-09-24 14:45

Die neue Ernährungsdatenbank von FET e.V. stellt sich vor

 

(fet) – Eine möglichst umfassende Darstellung von Grundlagenwissen verknüpft mit weiterführenden und vertiefenden Informationen unter Berücksichtigung relevanter und aktueller wissenschaftlicher Literatur, das alles bietet die Ernährungsdatenbank der Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V.

 

Wissenschaftler und Ernährungsfachkräfte kennen es zur Genüge: Die Aneignung von Fachwissen oder die Auffrischung von Grundlagen ist mühsam und kostet viel Zeit. Der Schreibtisch ist mit Büchern überladen, die Vielzahl an Studien führen zu keinem einheitlichen Ergebnis und oftmals fehlt die entscheidende Literatur. Zudem lässt sich die Informationsflut, beispielsweise im Medium Internet, im Hinblick auf Seriosität und Relevanz der Daten nur schwer differenzieren. Um diesen Umstand zu beseitigen, konzipierte FET e.V.  eine wirtschaftlich unabhängige Ernährungsdatenbank.

FotoInsight kündigt zur Photokina die "FotoInsight Designer v.4" der Fotobuchsoftware an.

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Eingetragen von catapa. | Mo, 2008-09-22 15:05

September ist der Monat der weltweit bedeutendsten Messe für Fotografie, der alle zwei Jahre stattfindenden Photokina in Köln. Die führenden Unternehmen des am schnellsten wachsenden Segments der Fotoindustrie - Fotobücher - bereiten Ihre neuesten Entwicklungen vor. FotoInsight kündigt neue, noch größere Fotobücher an.

Köln, 22.9.2008. - Damit die liebsten Bilder richtig Platz finden, entwickeln Fotobuchdienste wie FotoInsight ihre Software und Dienstleistungen immer weiter. Bis dato passen in die meisten Fotobücher weniger als 100 Seiten, mit der Version 4 des FotoInsight Designer können damit erstmalig Fotobücher mit bis zu 130 Seiten erstellt werden. Nach dem Fotobuch XL (30 x 30 cm) im vergangenen Jahr kommt mit dem Software Upgrade auch ein neues "Fotobuch XXL" Format (H30 x W42 cm) in hochwertigem Kunstleder mit traditioneler Schraubenbindung. Das neue XXL-Format ermöglicht es Bilder 80 cm breit über Doppelseiten zu strecken. Dafür steigert FotoInsight die Druckauflösung auf 360 dpi.

Das zur Photokina angekündigte Software Upgrade soll am 16. Oktober 2008 im Internet galauncht werden. Der clevere Assistent der FotoInsight Designer Software wird dann auch das Design eines 130 Seiten XXL Fotobuches in unter drei Minuten erstellen können. Dabei füllt die Anwendung die Seiten automatisch mit den ausgewählten digitalen Bildern und kann diese nach Datum, Dateinamen oder Ereignis anordnen.

Bei der Auswahl und händischen Anordnung der Bilder hilft das Farbwahl System. Hierbei ordnet der neue FotoInsight Designer die Bilder nach Farben an, was hilft Duplikate und die Wiederhohlung ähnlicher Bilder zu vermeiden. Die Farbwahl ist auch ein praktisches Werkzeug für ästhetisches Design. Dazu gibt es auch ein neues Kollage Tool, dass bis zu 199 Bilder als Kollage anordnet. Wie überall im Kalender oder Fotobuchlayout kann die Position der Bilder individuell optimiert werden. Bei der freien Anordnung der Bilder helfen hunderte von Vorlagen, die es sehr einfach machen Fotos auf der Seite anzuordnen. Im Designfenster der Software kann ein Positionierungsraster zugeschaltet werden, welches bei der Anordnung der Bilder optisch Orientierung gibt. Dabei kann die Rastergröße so eingestellt werden, dass die Position der Bilder sich an die Linien heftet. Feiner positionieren lassen sich Bilder auch durch die Zoom Funktion.

Vergleich der Fotokalender Dienste

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Eingetragen von benjagreenberg. | Mo, 2008-09-08 15:45

Kalender mit eigenen Bildern selbst gestalten

Fotokalender vielseitiger und interessant mit Software erstellen Am professionellsten gelingt es, wenn der Kalender im Fotolabor gedruckt wird. Hierbei ist zumeist die Software zu nutzen, die das (online) Labor gratis anbietet. Wir habe drei führende Anbieter getestet.

FotoInsight bietet durchweg Wand- und Tischkalender die per Browser oder Design Software über das Internet bestellt werden. Alle Kalender werden professionell auf 250 gr/m2 Papier im Indigo-verfahren gedruckt (Ausnahme der auf Fotopapier entwickelte Tisch-Schmuckkalender) und kosten zwischen €4,99 und €21,99 pro Kalender zuzüglich €3,99 Zustellung pro Bestellung (europaweit auch an getrennte Lieferanschrift). Web: http://fotokalender.fotoinsight.de

Printing-1: Auf Vorlagen basierende Layouts vereinfachen Änderungen des Formats. Die unabhängige, günstige Option für Fotobücher auf Apple Mac, bietet aber keine Wandkalender. Vor der Bestellung ermöglicht Printing-1 es in einer Art Fotosharing eine digitale Voransicht des Fotobuchs oder des Fotokalenders anderen im Internet zu zeigen. Web: http://www.printing-1.de. Erstbesteller kriegen €5 Rabatt.

Lila Milch dank Nanotechnologie?

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Eingetragen von Fachgesellsch. .... | Mo, 2008-09-01 10:38

(fet) – Nanoteilchen in Lebensmitteln sind keine Zukunftsmusik mehr, denn längst hielten die mikroskopisch kleinen Teilchen aus dem Labor Einzug in unsere Lebensmittelregale.

Der Einsatz von Nanotechnologie ist nicht neu. Bereits kosmetische Produkte, Küchenartikel, Verpackungen und Agro-Chemikalien nutzen die kleinen Helfer. So dienen beispielsweise Nanopigmente aus Titandioxid oder Zinkoxid Hautcremes und Sonnenschutzcremes als UV-Filter. Die Pigmente wirken wie winzige mineralische Spiegel, die die UV-Strahlung reflektieren oder absorbieren und so die Haut schützen. Bei Verpackungen nutzt man unter anderem die höheren Barriere-Eigenschaften gegenüber Sauerstoff, Kohlendioxid und Wasser.

 

Übertragen auf Lebensmittel erschließen sich unendliche Einsatzmöglichkeiten der anorganischen als auch organischen Teilchen: Milch soll mittels Nanosensoren in die Farbe Lila umschlagen, wenn diese sauer ist. Eine gesprühte hauchdünne Nanoschicht auf Produkten soll Aromaverluste verhindern - Kartoffelchips könnten so länger knusprig bleiben. Bei der Wurstherstellung sollen Geschmacks-, Farb- und Konservierungsstoffe in Nanokapseln dafür sorgen, dass der Aufschnitt besser aussieht und schmeckt. Der Umfang der möglichen Eigenschaften reicht von bestimmten Farbgebungen, Geschmacksrichtungen über Konsistenzen, der Zuweisung bestimmter Verhaltensformen bis hin zur Erzeugung völlig neuer Lebensmittel.

Bauchweh durch Muttermilch?

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Eingetragen von Fachgesellsch. .... | Mo, 2008-08-18 15:45

(fet) - Muttermilch ist nach wie vor die beste Ernährung für Neugeborene. Doch nicht jeder Säugling scheint diese Urkost problemlos zu vertragen, denn die so genannten Drei-Monats-Koliken machen auch vor Stillkindern keinen Halt.

 

Wenn ein Baby das Licht der Welt erblickt, ist die Freude oft groß. Doch schon bald plagen viele frischgebackene Eltern erste Probleme. Auch wenn Muttermilch noch immer die beste Kost für die Neuankömmlinge ist, leiden gestillte Babys häufig unter schmerzbringenden Verdauungsstörungen. Von Reflux, Blähungen, Verstopfungen und Durchfall sind die Kleinen stark gebeutelt, so dass ihnen als Ausweg nur die erleichternde Schreiattacke bleibt. Nicht selten suchen Mütter den Fehler bei sich sowie ihrem eigenen Ess- und Trinkverhalten. Ernährungsratschläge zielen darauf ab, dass stillende Mütter auf die Lebensmittel verzichten sollten, die bei ihnen selbst Verdauungsprobleme auslösen. Doch ein Darm, der sich in den vorgeburtlichen Monaten auf ein Minimum zusammenziehen musste, braucht seine Zeit, um sich wieder an das ursprüngliche Platzangebot zu gewöhnen. Somit kann nahezu jedes Lebensmittel Blähungen auslösen und ein Verzicht auf Essen bewirkt keine Besserung, sondern begrenzt mitunter sogar die Milchproduktion.

Ernährungstherapie à la Gencarte

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Eingetragen von Fachgesellsch. .... | Di, 2008-08-12 11:11


(fet) – Forscher des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) zeigten erstmals die Auswirkungen einer Genmutation auf die präventive Wirkung von ballaststoffreicher Ernährung bei Typ-2-Diabetikern.

Bisherige Ernährungsempfehlungen für Typ-2-Diabetiker sprachen Lebensmitteln wie Vollkornbrot und ballaststoffreichen Müsliprodukten einen positiven Effekt auf die Risikoreduktion diabetischer Folgeerkrankungen zu. Besonders der Verzehr von Roggenprodukten kann der krankheitsbedingenden Insulinresistenz und der damit verbundenen Glucoseintoleranz entgegenwirken. Forschern des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) erkannten jetzt im Rahmen der Potsdamer EPIC-Studie, dass diese Empfehlung allerdings nur bei einem Teil der Patienten Wirkung verspricht.


Von den etwa 3.000 Studienteilnehmern erkrankten 798 an einem Typ-2-Diabetes.Deren Erbgut stand für weitere Forschungszwecke zur Verfügung. Dabei zeigte sich, dass das bereits in früheren Studien als Diabetesrisikogen identifizierte Gen TCF7L2 entscheidenden Einfluss auf die protektive Wirksamkeit von Vollkornprodukten ausübt. Bislang sind zwei Genvarianten des Erbfaktors bekannt, die sich lediglich in einem Basenpaar unterscheiden. In der untersuchten Diabetesgruppe fand sich zu etwas mehr als 50 Prozent die C(ytosin)-Variante. Der restliche Teil der Patienten wies die T(hymin)-Variante auf. Träger der C-Genvariante konnten während des Beobachtungszeitraums  durch den täglichen Verzehr von 50 Gramm eines Vollkornproduktes ihr Diabetesrisiko um 14 Prozent senken. Bei Trägern der T-Variante zeigte sich hingegen kein Effekt.