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Immobilien & Bau

Klimaanlagen sind selten effektiv

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Eingetragen von Unister1. | Fr, 2010-07-23 15:19

Bei hochsommerlichen Temperaturen versuchen viele, mit einer Klimaanlage erträgliche Temperaturen zu erzeugen. Die Stiftung Warentest rät jedoch von diesen Geräten ab, da sie in der Regel nur die Symptome bekämpfen. Das Verbraucherportal www.preisvergleich.de gibt Tipps, wie man sich effektiv vor der Hitze schützen können.

 

Das Problem der Klimaanlagen ist, dass sie meistens sehr viel Strom verbrauchen, laut sind und häufig nicht die gewünschte Kühlung erzeugen. Grundsätzlich wird zwischen zwei Arten von Klimaanlagen unterschieden: Kompaktgeräte auf der einen und sogenannte Splitgeräte auf der anderen Seite. Kompaktgeräte kühlen die Luft im Raum. Die dabei entstehende Wärme muss allerdings aus dem Raum geführt werden. Dies geschieht häufig mit einem Schlauch, der in das angekippte Fenster geklemmt wird. Es strömt also gleichzeitig wieder warme Außenluft in den Raum. Bei Splitgeräten wird eine Kühlplatte im Raum mit Kühlflüssigkeit gekühlt. Das Kühlaggregat befindet sich an der Außenwand. Die aufwendige Installation dieses etwas effektiveren Gerätes darf jedoch nur vom Fachmann vorgenommen werden.

Immobilienportal Myimmo.de stellt Relaunch vor. Webseite macht Immobiliensuche einfacher

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Eingetragen von Unister1. | Do, 2010-07-15 15:11

 

Ab sofort setzt das www.myimmo.de auf innovative Suchtechnik im Netz. Damit ermöglicht das Immobilienportal sowohl Immobilienbesitzern als auch Vermietern und Suchenden, den größtmöglichen Nutzen aus myimmo.de zu ziehen. Während der Beta-Phase bietet myimmo.de zudem Gratisanzeigen für Inserenten.

 

Schneller und einfacher kommen Immobiliensuchende ab sofort bei Myimmo.de zum Ziel. Dafür setzt das Immobilienportal die besten Softwarelösungen ein, die derzeit weltweit verfügbar sind. Myimmo.de hebt sich dadurch deutlich von anderen, auch großen, Immobilienportalen ab, die häufig noch auf ältere Lösungen setzen. Die neuen Suchfunktionen ermöglichen den Nutzern eine zügige Suche nach Wohnungen (http://www.myimmo.de/ratgeber/immobilien-lexikon/wohnung), Häusern oder Grundstücken. Dafür sorgen drei neue Suchfunktionen. Über ein „Schnellsuch“-Fenster können Nutzer in Sekundenschnelle Treffer erzielen. Zur detaillierten Recherche steht eine komfortable „Umkreissuche“ (PLZ, Ort, Straße, Kilometer-Entfernung) zur Verfügung. Eine Suche nach Bundesländern, Städten und Ortsteilen ist außerdem möglich.

Praktikanten Mediengestaltung für Web- und Printmedien (m/w)

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Eingetragen von AWImmoware. | Di, 2010-06-08 13:19

Wir sind ein junges, aufstrebendes Unternehmen. Unsere Entwickler und Projektmanager erarbeiten zukunftssichere, prozessoptimierende Lösungen für die Immobilienbranche. Mit AWImmoware bieten wir einen webbasierten Verwaltungs-Service an, der Dienstleister, Mieter und Eigentümer intelligent vernetzt. Nutzen Sie unseren Tatendrang für Ihre persönliche und berufliche Entwicklung.

Zur Verstärkung der Entwicklungsabteilung an den Standorten Halle (Saale) und Leipzig suchen wir

Praktikanten Mediengestaltung für Web- und Printmedien (m/w)

Sie sind kreativ und gestalten das Webfrontend unserer Applikationen mit. Sie arbeiten eigenverantwortlich und legen Wert auf eine zuverlässige Dokumentation Ihrer Arbeiten. Sie planen und pflegen bestehende und neue Projekte. Ihre persönliche Weiterentwicklung ist Ihnen ebenso wichtig wie ein positives Gleichgewicht von Arbeit und Freizeit. Sie suchen berufliche Herausforderungen und langfristige Perspektiven in einem organisch wachsenden Unternehmen.

Sie bieten uns:

•        ein abgeschlossenes Grundstudium der Grafikdesign- bzw. Kommunikationswissenschaften oder eine vergleichbare medien- oder gestaltungstechnische Ausbildung,
•    routinierten Umgang mit Grafik- und Multimediatools, wie z.B. Adobe Creative Suite,

Im Sommer an den Winter denken: durch Fenster- und Türenwechsel Geld sparen und Förderung mitnehmen

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Eingetragen von Maurice Morell. | So, 2009-08-09 17:48

Der Winter scheint noch weit, doch schon bald werden die Heizkosten wieder spürbar ins Bewusstsein treten. Es sei denn, man investiert rechtzeitig an der richtigen Stelle, denn der Anschaffungswert neuer Fenster ist geringer als der Betrag, der im Laufe der Jahre für höhere Heizkosten zu Buche schlägt. Wie sich die neuen Fenster rechnen, wie man Förderungen für sich nutzt und die richtigen Modelle für sich findet, das zeigt die Website von rekord.

Dägeling 27.07.2009 - Vorweg: Sommerlich gestimmten Immobilienbesitzern und Renovierern sei versichert, dass ein Fenstertausch in der Regel viel weniger Aufwand bedeutet, als man glaubt. Es fällt kaum Schmutz an und es sind keine Maurerarbeiten notwendig. Innerhalb von ein bis zwei Tagen können die Fenster eines Einfamilienhauses getauscht werden. Doch vorher wollen Marken-Qualitäten verglichen, die Auswahl eingegrenzt, die zukünftige Farbe und Form bestimmt werden. Auf der Website von rekord-fenster kann man sich dafür im "Ideenfinder" von einer Vielzahl realisierter Bauvorhaben inspirieren lassen. Und es gibt aktuelle Informationen zu Fördermöglichkeiten.

Fenster-Förderung steht allen Bauherren und Renovierern zu

"Ein Fensterwechsel lohnt sich auf jeden Fall", sagt Stephan Golde, Fensterexperte und Geschäftsführer von rekord-fenster+türen in Dägeling bei Itzehoe. "Und die Altbau-Sanierung wird üppig wie nie zuvor gefördert, aufgrund des Konjunkturpaketes stehen über die kfw-Bankengruppe für 2009/2010 50 Milliarden Euro zur Verfügung. Vielen Hausbesitzern ist dies nicht bekannt und sie verpassen die Chance". Zudem können Mieter oder selbstnutzende Eigentümer Instandhaltungs- und Modernisierungsarbeiten steuerlich geltend machen. So lassen sich beim steuerlichen Absetzen der Handwerksleistungen auf Antrag bis zu 1.200 Euro sparen. Ein vorgezogener Fensterwechsel rechnet sich, meist sind die Kosteneinsparungen auf der Energieseite größer als die Zinsbelastung. Informationen erhalten Interessierte bei der kfw oder direkt bei ihrer Hausbank.

Das Syltfenster von rekord: friesisch, elegant und traditionell nach außen zu öffnen

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Eingetragen von Maurice Morell. | Mi, 2009-07-15 16:44

Sprossenfenster traditioneller, friesischer Bauart sind hervorragend geeignet für Altbausanierung und Denkmalpflege. Ihre Bauweise knüpft an alte Vorbilder an – geöffnet sind sie nicht im Weg, geschlossen faszinieren die schmalen Sprossen, schöne, schlanke Profile und der betont flächenbündige Einbau. Sie haben dänisch-skandinavisches Flair und strahlen Wärme und Geborgenheit aus. Das macht sie sympathisch – auch für anspruchsvolle Neubauten.

Dägeling, 14.07.09 – Zufriedene Besitzer friesischer Anwesen und Bewohner norddeutscher Landhausarchitektur wissen: Traditionelle  Fenster mit glasteilenden Sprossen erhalten den Charme und Charakter eines alten Hauses und bestimmen maßgeblich das Gesicht eines neuen. Sie unterstreichen das Ambiente, bringen Licht und Luft in Räume, öffnen und erweitern sie und schützen sie zuverlässig vor Lärm und Kälte – und das über Generationen. Effiziente Dämmung und Dichtigkeit sind heute wichtig wie nie. Schon traditionell sorgen die von außen schließenden Fensterflügel für eine überragende Winddichte und Wetterfestigkeit. Um bei Bedarf für energiesparende Stoßlüftung zu sorgen, können Syltfenster von rekord einfach nach außen geöffnet werden. Accessoires auf den Fensterbänken und Vorhänge bleiben dabei unberührt, die tiefe Zargenkonstruktion schafft hier sogar Extra-Nutzraum.

Die 4 »Gärtner von Eden« Hamburg präsentieren ihren Küchengarten auf der Home & Garden

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Eingetragen von mmorell. | Di, 2009-06-30 14:52

Hamburg, 25.06.09 - Die 4 Gärtner von Eden Hamburg präsentieren sich  mit ihrem Schaugarten auf der HOME & GARDEN im Hamburger Derby-Park in Flottbek. Unter dem Motto: „Der Küchengarten der »Gärtner von Eden«“ zeigt das Quartett auf 160 qm, wie Wohnen im Garten heute aussehen kann. Ausstellungsbesucher sind eingeladen, ihre ganz persönlichen Garten-Vorstellungen zu „visionieren“, sich Rat und Inspiration zu holen. Sie machen sich hier ein Bild davon, welche „Zutaten“ ein wirklich gelungener Privat-Garten braucht. Gelegenheit hierzu bieten die Gartenpläne und Skizzen und die  »Gärtner von Eden«-Garten-Bücher mit zahlreichen gelungenen Gartenbeispielen.

Die "Mediterranisierung" des Nordens schreitet voran

Europaweit ist ein deutlicher Trend zu beobachten: Gartenbesitzer dehnen heute ihre Garten-Saison bis in den Oktober hinein aus. Mit geschickter Planung und der richtigen "Möblierung" wird aus einem Garten der erweiterte Wohnraum unter freiem Himmel, den man mit Familie und Freunden - ganz wie im Süden - ausgiebig genießen kann. Wenn es Abend wird, ist es Zeit fürs gemeinsame Kochen und Genießen im Aussenküchen-Bereich. Vom Premium-Gartengrill bis zur integrierten Outdoor-Küchenzeile sind den ganz persönlichen Wünschen heute keine Grenzen gesetzt. In Garten-Küchen der neuen Art lässt sich nicht nur grillen, sondern auch kochen, dampfgaren, räuchern und backen. Manch Gartenmöbel führt ein Doppelleben: Tagsüber praktischer Arbeitstisch für Pflanzarbeiten, abends Anrichte und gut gefülltes Buffet. Offene Feuerstellen schaffen Gemütlichkeit und Wärme und verlängern so den Tag bis in die späten Abendstunden. Wenn der Garten als vollwertiger Lebensraum dienen soll, sind professionelle Planer mit dem Blick für Perspektiven gefragt. Oft braucht es nur ein paar kleine Veränderungen. Wer allerdings Mut zur radikalen Umgestaltung hat, der wird gleich doppelt belohnt – mit noch mehr Freude am eigenen Heim und einer Spur Neid der Nachbarn, die über den Gartenzaun spähen.

rekord fenster+türen gewinnt Deutschen VFF Marketingpreis

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Eingetragen von Maurice Morell. | Mi, 2009-06-24 16:41

Das inhabergeführte Traditionsunternehmen bei Itzehoe hat sich durch Premiumprodukte und High-Tech-Innovationen einen guten Platz im umkämpften Fenster- und Türenmarkt erobert. Ihre Leitidee lautet: „Werte für Generationen“ und fußt auf Tradition und Handwerkskunst. Gerade erhielt die Firma den Deutschen VFF Marketingpreis 2009 für ihre aufklärende Kommunikation zum Verbraucher-Thema „Energiesparen mit Fenstern“

Dägeling, 28.05.09 – Der Verband der Fenster- und Fassadenhersteller (VFF) hatte einen Marketingpreis ausgeschrieben. Die Sonderauszeichnung für hervorragende Marketingleistung zum Thema „Energie sparen durch neue Fenster“ ging an die Firma rekord-fenster+türen. Das Unternehmen aus dem norddeutschen Dägeling überzeugte die Jury mit der besten Umsetzung dieses Themas. Die Kunden von rekord profitierten, so die Jury, von umfangreichen Informationen, zielgerichteter Aufklärung und schließlich von innovativen Produkten. „Wir waren überrascht von der guten Qualität der Einsendungen und die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen“, sagt der Präsident des Verbandes der Fenster- und Fassadenhersteller, Bernhard Helbing. Er zeichnete die Gewinner im Rahmen des Jahreskongresses der deutschen Fensterverbände „Inside '09“ in Brüssel aus. Marketingleiter Alexander Rossa nahm die Sonderauszeichnung für rekord mit Freude entgegen. Die Komponenten dieses beispielhaften Marketingpaketes sind:

Die »Gärtner von Eden« verpflichten sich, zertifizierten Naturstein mit Herkunft ohne Kinderarbeit zu verwenden

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Eingetragen von Maurice Morell. | Di, 2009-03-24 10:37

Heute ist Naturstein bei Gartenbesitzern beliebter denn je. Und die Frage nach Herkunft, Abbau- und Verarbeitungsbedingungen ohne Kinderarbeit wird von Kunden immer deutlicher gestellt. Für die Mitgliedsbetriebe der »Gärtner von Eden«, die die Verwendung von Naturstein europäischer Herkunft favorisieren, ist es Zeit, eine klare Position einzunehmen. Sie werden Mitglied der Organisation XertifiX, deren Ziel die Vermeidung von Kinderarbeit und die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den indischen Steinbrüchen ist.

Gütersloh, 18.03.09 – Deutschland ist weltweit der größte Abnehmer von Naturstein aus Indien und China. Ende der 90er Jahre überschwemmten mehr und mehr Granitblöcke, Sandstein-Platten, -Stufen und Fertigprodukte jener Herkunft den deutschen Markt. Großunternehmer rollten diesen mit Billigimporten zu Dumpingpreisen regelrecht auf. Kleinen und mittelständigen Steinmetzbetrieben blieb oft nur die Alternative, selber Naturstein aus Indien und China einzuführen. Zwangsläufig wird man hierbei mit dem Thema Kinderarbeit konfrontiert. 186 Millionen Kinder arbeiten weltweit unter ausbeuterischen Bedingungen. Diese Zahlen nennt die Internationale Arbeitsorganisation in Genf (International Labour Organisation - ILO) in ihrem Bericht "Jedes Kind zählt" im Jahr 2002. Dabei ist ausbeuterische Kinderarbeit international verboten. 160 Staaten haben die neue Konvention der ILO  Nr. 182 gegen die schlimmsten Formen der Kinderarbeit ratifiziert. 100 Millionen Kinderarbeiter sollen es allein in Indien sein. Obwohl auch hier sowohl Kinderarbeit als auch Schuldknechtschaft nach internationalem und indischem Recht verboten sind, trifft man in indischen Steinbrüchen beides immer wieder an.

Bestatter, Gartenzwerg und Hausschwein: meineimmobilie.de stellt kuriose Mietrechtsfälle vor

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Eingetragen von wrs. | Mo, 2009-02-16 17:49

Als Vermieter hat man selten Anlass zum Lachen, gerade wenn es um das eigene Mietobjekt geht. Bedenkt man jedoch, welche Rechtsstreitigkeiten und Mietrechtsprozesse andere Vermieter-Kollegen bereits geführt haben, so wird man entweder überlegene Schadenfreude oder leichten Schauer empfinden. meineimmobilie.de, das Immobilienportal für Immobilienbesitzer und Vermieter, stellt einige dieser kuriosen und unglaublichen Rechtsfälle der letzten Jahre vor.

München, 12. Februar 2009

Die erste schauerlich-schreckliche Geschichte ereignete sich zwischen einem zerstrittenen Mieter und seinem Vermieter: Der Mieter bestellte Nacht für Nacht für seinen „Freund“ ein Taxi. Die ahnungslosen Taxifahrer klingelten ihren vermeintlichen Fahrgast immer zur Unzeit aus dem Bett, was den Vermieter regelmäßig um seinen Schlaf brachte. Der Streit eskalierte am ersten Weihnachtsfeiertag als anstelle des Taxifahrers ein Bestatter vor der Tür stand, um den angeblich verstorbenen Vermieter abzuholen! Eine geschmacklose Gemeinheit, die ebenfalls auf das Konto des Mieters ging.

Eine echte Schweinerei spielte sich hingegen in Berlin ab: Dort hielt ein Mieter ein Schwein in seiner Wohnung – und das mitten im Zentrum! Vergeblich versuchte der Vermieter den vierbeinigen Untermieter aus der Wohnung zu klagen. „Schnitzel“, wie der Mieter seinen borstigen Mitbewohner liebevoll nannte, durfte trotz Klage bleiben (AG Berlin-Köpenick, Urteil v. 13.07.2000, 17 C 88/00, GE 2000, S. 1187).

Nur durch fachmännische Montage wird der Qualitätsvorsprung moderner Energiesparfenster auch voll genutzt

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Eingetragen von Maurice Morell. | Di, 2009-02-03 09:28

Lange Zeit war das Fenster die Schwachstelle in energieeffizienten Gebäuden. Die technische Entwicklung bei Fenstersystemen hat in den vergangenen Jahren große Fortschritte erzielt. Beim Einbau werden diese noch immer zu oft verspielt.

Dägeling, 02.02.09 - Heutzutage sind im hohen Maße wärmegedämmte Außenwand-Konstruktionen, Fensterrahmen und hocheffiziente Verglasungen im Einsatz. „Hochwertige Bauteile allein reichen jedoch nicht aus. Auch die Montage muss stimmen, sonst lässt sich die hohe Qualität kaum ausschöpfen", sagt Stephan Golde, norddeutscher Fensterexperte und Geschäftsführer von rekord-fenster+türen bei Itzehoe. Die Firma stellt hochwertige Fenster und Türen individuell nach Maß her und lässt ihre Produkte nur fachmännisch von geprüften Partnern vor Ort einbauen. Regelmäßige Schulungen und Fortbildungen sichern dabei den Ruf der Marke, die für Bauherrn und Renovierer vielfältige Angebote bereithält.

Erreichten Isolierverglasungen der ersten Generation vor 25 Jahren nur 2,5 bis 3 W/m²K für den so genannten Wärmedurchgangskoeffizienten, haben heute übliche Wärmeschutzverglasungen Werte von 1,1 und darunter. „Das ist bei rekord längst Standard“, sagt Golde. Drei-Scheiben-Wärmeschutzverglasungen erreichen sogar 0,8 bis 0,5 W/m²K durch die Verwendung von beschichtetem Glas, Gasfüllung und optimierte Konstruktionen. Auch bei den Fensterrahmen konnten zuletzt entscheidende Verbesserungen erreicht werden, z.B. durch thermisch getrennte Abstandhalter. Mittlerweile sind Fenster mit hohem Wärmeschutz für alle Materialgruppen wie Holz, Aluminium und Kunststoff auf dem Markt verfügbar.

Immobilien-Werterhalt durch neue Fenster: Sinnvolle Investition in Gebäude hilft bei Verkauf und Vermietung

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Eingetragen von Maurice Morell. | Di, 2008-12-23 13:11

Die weltweite Finanzkrise lässt viele Kapitalanleger um den Erhalt ihres Vermögens bangen. Hausbesitzer und Vermieter können sich jedoch auch in Krisenzeiten mit Investitionen in die Energieeffizienz ihrer Gebäude für die Zukunft absichern. Unsanierte Immobilien mit hohem Energieverbrauch sind künftig nur noch mit schmerzhaften Preisabschlägen verkäuflich und auch schwieriger zu vermieten. „Wer jetzt in neue Fenster, Türen und eine moderne Fassade investiert, legt sein Geld sinnvoll an – denn er tut etwas für den Werterhalt.

Dägeling 18.12.2008 – Beim Verkauf eines Hauses spielt der Heizenergieverbrauch laut einer aktuellen Umfrage des Internetportals Immobilienscout24 für 48 Prozent der befragten Immobilienmakler eine zentrale Rolle. Ist der Verbrauch zu hoch, müssen Hausbesitzer nach mehrheitlicher Ansicht der Makler mit Preisabschlägen von 10 bis 20 Prozent vom Verkaufswert rechnen. Bei der Vermietung schreiben sogar noch mehr Immobilienexperten dem Energieverbrauch eine entscheidende Rolle zu. „Angesichts langfristig steigender Öl- und Gaspreise wirkt sich eine schlechte Wärmedämmung aber auch bei selbstgenutztem Wohneigentum zunehmend negativ auf die Rendite aus“, sagt Stephan Golde, norddeutscher Fensterexperte und Geschäftsführer von rekord-fenster+türen bei Itzehoe .

Fensterwechsel leicht gemacht – jetzt Energiekosten sparen und Förderung mitnehmen

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Eingetragen von Maurice Morell. | Mo, 2008-11-24 12:21

Damit die Fenster bei laufend steigenden Energiekosten nicht zur unkalkulierbaren Kostenfalle werden, sind Haus- oder Wohnungseigentümer gut beraten, ihre Fenster schnellstmöglich zu prüfen und gegen moderne Fenstersysteme auszutauschen. Bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus mit einer Fensterfläche von 30 m² kann das Einsparpotential bis zu 600 Liter Heizöl und mehr pro Heizperiode betragen. Mit dem Einbau moderner Wärmeschutzfenster reduzieren Hausbesitzer nicht nur deutlich die Heizkosten, sondern können Steuervorteile nutzen und tun etwas gegen den Klimawandel.

Dägeling 20.11.2008 – Hausbesitzer sind seit dem Inkrafttreten der neuen Energieeinsparverordnung gut beraten, sich einen Energieausweis für ihr Haus ausstellen zu lassen. Dies gilt insbesondere für Häuser, die verkauft oder vermietet werden sollen. Denn künftige Bewohner oder Eigentümer sollen genau wissen, wie hoch die zu erwartenden Energiekosten sind. Immobilien mit guten Werten sind für Interessenten ökonomisch wie ökologisch deutlich attraktiver. Hintergrund der neuen Verordnung sind jedoch weniger Verbraucher-, sondern Umweltschutzaspekte. Mit der Energiesparverordnung versucht die Bundesregierung, die CO2 Emissionen der Bundesrepublik zu mindern, um die Maßgaben des Kyoto-Protokolls einzuhalten.

Blinkende Weihnachtsdeko, brennender Adventskranz & fristgerechte Betriebskostenabrechnung: Was Vermieter und Hauseigentümer i

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Eingetragen von wrs. | Do, 2008-11-20 18:52

Blinkende Weihnachtsdeko, brennender Adventskranz & fristgerechte Betriebskostenabrechnung:  Was Vermieter und Hauseigentümer in der Vorweihnachtszeit beachten sollten
 
Weihnachtszeit – schöne Zeit: Am Küchenfenster blinkt fröhlich ein Schneemann vor sich hin. Das Balkongeländer ziert eine bunte Lichterkette und die Haustür hat der Mieter aus dem Erdgeschoss liebevoll mit einem pink glitzernden Kranz inklusive lila Plastik-Schleife dekoriert. Für den Vermieter heißt es dann „Augen zu und durch“ – nicht unbedingt: Es gibt durchaus Möglichkeiten, sich gegen hässliche Weihnachtsdeko in bzw. am Mietobjekt zu wehren.

Rechtlich verhält sich die Sache folgendermaßen: In seiner Wohnung darf der Mieter dekorieren, wie und was er will. Außen gilt das allerdings nicht, denn das Gestaltungsrecht des Mieters endet an der Außenfassade. So darf ein Mieter keinesfalls ungefragt Löcher in die Hauswand bohren, um z.B. seinen elektrischen Plastik-Weihnachtsmann zu befestigen.

Andererseits haftet der Hauseigentümer im eventuellen Schadensfall. Er muss andere vor Gefahren, die von seinem Grundstück ausgehen könnten, bewahren. Es gehört demnach zu seiner  Verkehrssicherungspflicht, dass sämtliche Außendekorationen am Mietobjekt sturmsicher befestigt sind. Fallen also Weihnachtsmann oder blinkende Rentierherde bei Wind und Wetter herunter und verletzen dabei Passanten, so haftet der Vermieter dafür. Jedoch kann der Hauseigentümer von seinem Mieter die Entfernung der Weihnachtdekoration verlangen, falls sie nicht richtig gesichert ist.

Einbruch? Aber doch nicht bei mir ... Türen von rekord haben den Einbruchschutz schon eingebaut

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Eingetragen von mmorell. | Mo, 2008-10-27 07:40

Alle 2 Minuten wird in Deutschland eingebrochen. Damit ist die Einbruch-Kriminalität in Deutschland sehr hoch. Ob Eigenheim, Etagenwohnung oder Wochenendhaus, ob Kleingewerbe oder Selbstständige, alle sind gleichermaßen betroffen. Der richtige Einbruchschutz beginnt bereits bei der Wahl der richtigen Haustür. Bei hochwertigen Holzhaustüren sorgen neue Verriegelungstechniken bereits für wirksamen Schutz.

Dägeling 20.10.2008 – Das Forsa Institut hatte im Auftrag der Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“ Bürger zum Thema Einbruch sowie Schutz von Haus und Wohnung befragt. 49 Prozent der Befragten gaben an, sich bereits mit der Materie beschäftigt zu haben. Rund zwei Drittel haben noch keine Maßnahmen zum Einbruchschutz getroffen. Wer aber die Folgen eines Einbruchs selbst oder bei Nachbarn und Bekannten erlebt hat, ist stärker sensibilisiert und sucht nach Lösungen. Vor allem Männer und die Generation „60 Plus“ interessieren sich für mehr Sicherheit in Haus und Wohnung. Unwissenheit und falsche Vorstellungen sind jedoch in dieser Altersgruppe weit verbreitet.

Zeit, mit Mythen aufzuräumen

Hier nur einige der populärsten Irrtümer: „Wer einbrechen will, schafft es auch trotz aller technischen Sicherungen!“ Dies ist nachweislich falsch: Nur wenige Einbrecher gehören zur Gruppe der gut ausgerüsteten Profis. Sie sind meist Gelegenheitstäter, die man bereits durch gute mechanische und elektronische Sicherungen abhalten kann. Die Erfahrung zeigt: Diebe wollen sich schnell bedienen. Je mehr Hindernisse man ihnen in den Weg legt, umso seltener erreichen sie ihr Ziel. Auch ein Mythos: „Einbrecher kommen nur nachts und da bin ich zu Hause!“. Definitiv eine falsche Einschätzung, denn 35 % der Wohnungseinbrüche finden tagsüber zwischen 6 und 21 Uhr statt. Durch Beobachtung (Klingeln, Anrufe) wird in der Regel vorher die Abwesenheit der Bewohner festgestellt. Ebenso verbreitet: „Ich bin versichert und bekomme alles ersetzt!“ Kein Versicherer kann auch nur im Ansatz ideelle Werte ersetzen oder die psychischen Folgen von Einbrüchen ausgleichen. Viele Haushalte sind zudem unterversichert. Dem Argument „Bei mir wird nicht eingebrochen, denn bei mir ist nichts zu holen!“ ist nur zu entgegnen: Fast jeder unterschätzt die materiellen Werte, die er zu Hause hat. Kaum ein Einbrecher weiß vorher, ob es sich für ihn lohnt oder nicht. Er versucht es einfach.

GRE Global Real Estate: Sanierung und Verkauf eines denkmalgeschützten Hauses

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Eingetragen von pressegreag. | Di, 2008-10-21 18:44

Global Real Estate (GRE AG) erfolgreich mit Immobilien-Projekt in Magdeburg

 

Werdau, im Oktober 2008: Die Global Real Estate AG (GRE AG) hat ein denkmalgeschütztes Wohnobjekt in Magdeburg saniert und erfolgreich an Kapitalanleger verkauft. Die GRE AG bietet ihren Käufern mit diesem Investment eine wertbeständige, sicherheitsorientierte Anlage. Zusätzlich profitierten die Anleger von besonderen Abschreibungsregelungen, da es sich um ein Denkmalschutzobjekt handelte. Ziel der Global Real Estate (GRE AG) bei jedem neuen Immobilien-Projekt ist die optimale Ausnutzung sämtlicher staatlicher Vergünstigungen bei der Vermarktung an Kapitalanleger.

 

Das Denkmalobjekt, in welches die Global Real Estate AG (GRE AG) erfolgreich investiert hat, befindet sich im Herzen Magdeburgs, nicht weit entfernt vom berühmten gotischen Dom an der Elbe. Einkaufsmöglichkeiten und vielfältige Freizeitangebote sind ebenfalls in unmittelbarer Umgebung vorhanden. Alle Wohnungen sind modern geschnitten und hochwertig saniert worden. Die Spanne der Wohnungen reicht dabei von der Zwei-Raum Singlewohnung für ca. 220 € im Monat bis zum Fünf-Raum-Loft als Dachgeschosswohnung für ca. 700 € im Monat – mit dem kompletten Verkauf aller Einheiten setzt die Global Real Estate AG (GRE AG) ihre erfolgreiche Strategie als Projektentwicklerin steuergünstiger Immobilienobjekte fort. Kapitalanleger profitieren vom Erwerb denkmalgeschützter Immobilien mit besonderen steuerlichen Nebeneffekten. Neben der allgemeinen Abschreibung können  innerhalb von zwölf Jahren auch die Sanierungskosten komplett abgeschrieben werden, wenn Wohnraum für Dritte in einem Denkmalschutzobjekt geschaffen werden. Das Immobilienobjekt in der Magdeburger Leibnizstraße wurde von einer 100%igen Tochter der Global Real Estate AG (GRE AG), der GRE Seniorenanlagen & Wohnanlagen GmbH, erstellt.

Die neuen Holz/Alu-Fenster von rekord sind innen schön wohnlich und außen robust

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Eingetragen von Maurice Morell. | Fr, 2008-09-12 13:57

Für Generationen: die neuen Holz/Alu-Fenster von rekord sind innen schön wohnlich und außen robust

- Innen und Aussen konsequent verbunden
- Behaglich und unverwüstlich bei bester Dämmung
- Eine perfekte Symbiose zweier Werkstoffe für lange Lebensdauer
- Beispiel für nachhaltige Fenstertechnik

Dägeling 05.09.2008 – Bei der Wahl neuer Fenster müssen Bauherren und Modernisierer heute keine Kompromisse mehr eingehen. Im Idealfall sollten sie innen eine angenehme Wohnatmosphäre schaffen und gleichzeitig außen robust Wind und Wetter trotzen. Diese Anforderungen erfüllen die neuen Holz/Alu-Fenster von rekord durch die neuartige Kombination zweier gegensätzlicher Materialien: Holz und Aluminium. Auf der Innenseite sorgt Holz mit seiner Wärme und seinen Dämmeigenschaften für Behaglichkeit, auf der Außenseite bewährt sich das unverwüstliche Aluminium mit seiner Robustheit und Langlebigkeit bei jeder Witterung, ohne dass es besonderer Pflege bedarf. Die wesentliche Grundlage dafür sind beste Materialien und eine perfekte Verarbeitung.

Besonders hochwertiges Holz mit seiner charakteristischen Maserung macht die Innenseite jedes Fensters zu einem Unikat. Neben verschiedenen exotischen Harthölzern bietet rekord Nadelhölzer mit unterschiedlicher Anmutung, beispielsweise pina (Kiefer) und larix (Lärche) an. Durch die Wahl einer Farb-Lasur kann man den individuellen Charakter noch verstärken, die feingemaserten Strukturen treten dadurch schön hervor. Auch farbig lackiert in über 200 RAL-Tönen und in allen erdenklichen individuellen Abmischungen kann man die Fenster ordern.

Für Generationen: die neuen Holz/Alu-Fenster von rekord sind innen schön wohnlich und außen robust

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Eingetragen von mmorell. | Mo, 2008-09-08 16:12

Dägeling 04.09.2008 – Bei der Wahl neuer Fenster müssen Bauherren und Modernisierer heute keine Kompromisse mehr eingehen. Im Idealfall sollten sie innen eine angenehme Wohnatmosphäre schaffen und gleichzeitig außen robust Wind und Wetter trotzen. Diese Anforderungen erfüllen die neuen Holz/Alu-Fenster von rekord durch die neuartige Kombination zweier gegensätzlicher Materialien: Holz und Aluminium. Auf der Innenseite sorgt Holz mit seiner Wärme und seinen Dämmeigenschaften für Behaglichkeit, auf der Außenseite bewährt sich das unverwüstliche Aluminium mit seiner Robustheit und Langlebigkeit bei jeder Witterung, ohne dass es besonderer Pflege bedarf. Die wesentliche Grundlage dafür sind beste Materialien und eine perfekte Verarbeitung.

Besonders hochwertiges Holz mit seiner charakteristischen Maserung macht die Innenseite jedes Fensters zu einem Unikat. Neben verschiedenen exotischen Harthölzern bietet rekord Nadelhölzer mit unterschiedlicher Anmutung, beispielsweise pina (Kiefer) und larix (Lärche) an. Durch die Wahl einer Farb-Lasur kann man den individuellen Charakter noch verstärken, die feingemaserten Strukturen treten dadurch schön hervor. Auch farbig lackiert in über 200 RAL-Tönen und in allen erdenklichen individuellen Abmischungen kann man die Fenster ordern.

IMMOVATION AG im vierten Jahr mit Gewinnbeteiligung

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Eingetragen von MWB08. | Fr, 2008-08-15 15:32

IMMOVATION AG im vierten Jahr mit Gewinnbeteiligung

IMMOVATION AG erreicht hohe Ausschüttung dank erfolgreichem Fonds-Management

Kassel, im August 2008: Die Anleger der IMMOVATION AG freuen sich im vierten Jahr hintereinander auf eine satte Gewinnbeteiligung von 5% zusätzlich zur Grundausschüttung von 7%. Das Fonds-Management der IMMOVATION AG arbeitet mit einer Doppel-Strategie im Immobiliensegment für optimales Renditewachstum auch in Zeiten der US-Immobilienkrise. Neben einer hohen Rendite legt die IMMOVATION AG viel Wert auf sicherheitsorientierte Anlagen im Bereich Immobilien. Matthias Adamietz, Vorstand der IMMOVATION AG, betont, dass vor allem die deutschen Immobilienmärkte stabil sind. Internationale Immobilienexperten bestätigten dies erst kürzlich in einer Umfrage.

Das innovative „7-Plus-Prinzip“ der IMMOVATION AG ist der Hauptgrund für die hohe Sonderausschüttung. Je nach Investment-Dauer von 1 bis 10 Jahren bietet die IMMOVATION AG ihren Anlegern über die Grundausschüttung von 7% eine variable Gewinnbeteiligung an. Bei einer Anlagedauer von 10 Jahren beträgt der Bonus bis zu 5% oder mehr.

GRE AG expandiert mit neuen Immobilien

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Eingetragen von pressegreag. | Mi, 2008-08-13 21:13

Erwerb von steuergünstigem, denkmalgeschützten Jugendstilhaus durch GRE AG

Werdau, im August 2008: Die GPRF (Global Premium Rendite Fonds) erwirbt ein Jugendstilhaus in Zwickau und stärkt damit ihr Immobilien-Portfolio. Der Altbau in der Zwickauer Nordvorstadt wird steuergünstig kernsaniert und aufgeteilt in Eigentumswohnungen an Investoren verkauft. Der Kauf und die Sanierung denkmalträchtiger Immobilien gehört zum Kerngeschäft der GRE Global Real Estate AG.

Immobilien-Investments bleiben auch in Zukunft wichtig. Diese Anlageart bietet viel Sicherheit, Schutz vor Inflation und solide Wertzuwächse. Vorraussetzung für die Investition der GRE AG ist aber eine gute Lage und ein optimaler Standort der Immobilie. Die GRE AG engagiert sich aktuell besonders in der sächsischen Stadt Zwickau. Der Grund: Die Mieten sind bereits relativ hoch, die Einkaufspreise für Häuser aber noch ziemlich niedrig. Im Ergebnis bedeutet das eine entsprechend hohe Rendite für Immobilien-Investments in Zwickau. Die GRE AG hat diesen Trend erkannt und mit dem Erwerb des Jugendstilhauses ihr Portfolio weiter verstärkt.

Für die GRE AG sind alte Gebäude mit „Patina“ aber nicht nur schön, sondern für die Anleger der GRE Global Real Estate AG auch wirtschaftlich interessant. So können Modernisierungskosten etwa zu 100% auf 12 Jahre verteilt abgeschrieben werden (8 Jahre mit 9% und 4 weitere Jahre mit 7%). Selbst bei der Sanierung einzelner Hausteile wie die Fassade oder das Dach spart die GRE Global Real Estate AG Kosten. Denkmalgeschützte und steueroptimale Immobilien sind deshalb das Hauptgeschäft für die GRE Global Real Estate AG. Die Experten der GRE GLOBAL REAL ESTATE AG konzentrieren sich auf alle Felder im Immobilien-Geschäft – vom Kauf der Grundstücke über die Standortanalyse bis hin zur schlüsselfertigen Umsetzung und Vermarktung der jeweiligen Projekte.

Beata von Poll engagiert sich in der Ausbildung von Immobilienfachkräften

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Eingetragen von PresseHilgendorf. | Di, 2008-08-12 17:22

von Poll Immobilien: Ausbildung bei von Poll Immobilien zum Immobilienmakler

Frankfurt, im August 2008: Zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres führt von Poll Immobilien die Akquise von Nachwuchs-Fachkräften im Immobilienmarkt intensiv weiter. Innerhalb der Geschäftsleitung bei von Poll engagiert sich Beata von Poll, Mitglied der Geschäftsleitung, besonders in der Ausbildung von Immobilienmaklern. Beata von Poll ist als Ausbilderin für den Beruf Immobilienkauffrau von der IHK autorisiert und legt dabei Wert auf die praxisnahe Vermittlung des spezifischen Wissens, über das von Poll verfügt. Das Unternehmen von Poll Immobilien konnte bereits eine beispiellose Erfolgsgeschichte schreiben. Von diesem Erfolg will Beata von Poll junge Menschen, aber auch talentierte Quereinsteiger profitieren lassen. Mit den speziellen Ausbildungsangeboten bei von Poll Immobilien wird hierfür der Grundstein gelegt.

 

Jetzt unabhängig werden von Öl und Gas!!!

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Eingetragen von Michael Meiners. | Mi, 2008-07-30 18:35

Vor ca. 2 Jahren war davon die Rede, dass das Barrel Öl schon bald 70 USD kosten könnte. Auch Gas war von Preissteigerungen betroffen, ist bekanntlich an den Ölpreis gekoppelt. Nachdem unangenehme Nachrichten nicht so gerne wahrgenommen werden, verdrängen sie die meisten Menschen erstmal. Jetzt, zwei Jahre später, hat uns die Realität voll eingeholt - das Barrel Öl kostet aktuell 140 USD - doppelt so viel, wie noch vor zwei Jahren! Ein Ende ist nicht abzusehen - Öl und Gas sind zum Luxusartikel geworden - bis Ende dieses Jahres werden wir wohl mit 200 USD/Barrel rechnen müssen.

Es ist für Hausbesitzer allerhöchste Zeit, sich aus dieser Preisspirale sofort zu verabschieden. Wir haben da einen Vorschlag für Sie. Nicht ganz neu, aber unschlagbar kombiniert und kalkuliert. Der deutsche Hersteller produziert alles aus einer Hand.

Bis zu 80% der Energiekosten senken durch Erdwärme!

Machen Sie sich unabhängig von steigenden Öl- und Gaspreisen!

Rund um die Uhr ist unsere Onlinepräsentation für Sie erreichbar. Endkunden können sich vorab informieren und ein KOSTENLOSES Angebot für eine Erdwärmeanlage einholen. Füllen Sie einfach nur den Fragebogen aus und senden Sie das Formular ab.

Im Angebot wird alles detailliert aufgeführt. Ihre "Istsituation" mit sämtlichen Kosten und Ihrem monatlichen Einsparpotential. In der Regel hat man nach aktuellem Stand der Dinge eine

- deutlich geringere Belastung als aktuell und eine

- Amortisation zwischen 6 und 10 Jahre (bei Finanzierung)

und man ist absolut unabhängig von den noch bevorstehenden Öl- und Gaspreiserhöhungen, die definitiv kommen werden!

Die Einsparung bei den Kosten für Öl oder Gas reicht normalerweise für die Finanzierung der Anlage aus. Das bedeutet den sofortigen Ausstieg aus Öl oder Gas ohne Mehrkosten für Sie. Die Kosten für eine Geothermie-Anlage liegen inkl. aller Leistungen für ein EF-Haus ab 15.000 Euro.

Die Anlagen werden nach dem EEG der Bundesrepublik Deutschland bis zu 4.500 € gefördert.

Die Arbeiten wie Bohrung, Installation und Service übernimmt ein führendes europäisches Unternehmen (natürlich zertifiziert). Sie bekommen wie gesagt alles aus einer Hand.

Natürlich können Sie jederzeit Alternativangebote einholen. Sie werden aber kein schnelleres bekommen und definitiv kein günstigeres!!!

Wo finden Sie diese Highlights:

- alles aus einer Hand (keiner kann etwas auf den Anderen schieben)

- zertifizierte (genormte) Wärmepumpen aus eigener deutscher Herstellung

- eigene Fertigung von patentierten Bohrgeräten auch für kleine Grundstücke (ohne Flurschaden)

- selbst ausgeführte Bohrungen bundesweit

- selbst durchgeführte Installation und Inbetriebnahme der Anlage 

fairvesta bietet gute Renditen und ein interessantes Immobilienportfolio

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Eingetragen von PresseFairvesta. | Mi, 2008-07-23 13:33

fairvesta – „Im Einkauf der Immobilie liegt der Gewinn“

Tübingen, im August 2008: „Im Einkauf liegt der Gewinn“ mit diesem Prinzip hat das Immobilienhandelsunternehmen fairvesta in den ersten Monaten dieses Jahres eine erfolgreiche Bilanz erwirtschaftet. fairvesta konnte Immobilien durchschnittlich zu 49,59 % des aktuellen Verkehrswerts erwerben. Speziell die Investition in Einkaufszentren wurde von fairvesta gewinnbringend realisiert.

Bereits im Mai konnte fairvesta eine sehr erfolgreiche Bilanz vorlegen. Einschlägige Branchenkenntnisse, solide Expertisen und das richtige Gespür für gute Chancen machen diesen überragenden Erfolg der fairvesta möglich. Der durchschnittliche  Mietertrag über alle Immobilien liegt bei fairvesta bereits zum Zeitpunkt des Erwerbs bei 12.93% pro Jahr. Mögliche Mietsteigerungen sind da noch nicht eingerechnet. Zum Vergleich: die Renditen bei offenen oder geschlossenen Immobilienfonds liegen zumeist im einstelligen Bereich. Auch bei dem Quadratmeterpreis kann fairvesta gegenüber den üblichen Immobilienfonds punkten. Zahlen offene oder geschlossene Immobilienfonds einen Kaufpreis von durchschnittlich 1.736 Euro pro Quadratmeter, erwarb fairvesta vergleichbare Immobilien für durchschnittlich 351,21 Euro pro qm Nutzfläche inklusive der Parkplätze.

von Poll Immobilien: Erfolgreiche Veräußerung von Wohn- und Geschäftshaus in Frankfurt-Sachsenhausen

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Eingetragen von PresseHilgendorf. | Di, 2008-07-22 14:38

Sassan Hilgendorf (von Poll Immobilien): „Wunschpreis für außergewöhnliche Immobilie erzielt“
 

Frankfurt, im Juli 2008: Das kompetente Maklerhaus von Poll Immobilien GmbH konnte innerhalb von nur sechs Wochen den Verkauf einer exponierten Frankfurter Immbobilie für einen seiner Kunden realisieren. Das Wohn- und Geschäftshaus im bevorzugten Stadtteil Sachsenhausen erzielte den vereinbarten Preis im mittleren einstelligen Millionenbereich. Sassan Hilgendorf, Geschäftsführer der von Poll Immobilien GmbH, zeigt sich mehr als zufrieden: „Dieses Projekt ist ein Musterbeispiel unserer Arbeit. Unser Netzwerk, die Erfahrung und Professionalität konnten optimal genutzt werden. Zusammen mit unserem erstklassigen Service haben wir für Käufer und Verkäufer ein sehr gutes Ergebnis erzielen können“.
 

Das aus Frankfurt stammende Unternehmen von Poll Immobilien begleitete das Projekt von der Käuferakquise über die Due Diligence bis hin zum Geschäftsabschluss. Das Experten-Team von Poll setzte dabei seine gesammelte Expertise aus Immobilienveräußerung, Immobilieninvestment sowie dem ausgesuchten Netzwerk für die erfolgreiche Umsetzung ein. Als Käufer konnte eine Investorengruppe akquiriert werden, welche – wie der Verkäufer der Immobilie - im Hintergrund bleiben möchte. Diesem Wunsch kommt die von Poll Immobilien GmbH, welche sich Diskretion als Firmenwert auf die Fahnen geschrieben hat, selbstverständlich gerne nach. 

Die neue Lust am Garten - »Gärtner von Eden« bedienen anspruchsvolle Gartenliebhaber

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Eingetragen von Maurice Morell. | Mo, 2008-07-21 12:21

Die neue Lust am Gärtnern ist mehr als das, was es zu anderen Zeiten urbaner Gartenkultur war: Notwendigkeit und Tradition. Gärtnern ist als Trend-Thema eine Frage des persönlichen Lebensstils. Denn Gärten sind ein Spiegel der Seele, das sagen die Philosophen. Gärten sind Lebensräume, das sagen die Trendforscher. Dazwischen liegen Millionen deutscher Privatgärten, die gestaltet werden wollen.

Schon seit einiger Zeit haben die Deutschen angefangen, ihr Herz für die bunte Pracht von Stauden&Co zu entdecken: "Wir bemerken einen erfreulichen Trend zu mehr Gartenkultur und mehr Qualität im Garten", sagt Roland Lütkemeyer, Vorstand der „Gärtner von Eden“, einem Zusammenschluss von 80 Top-Gartengestaltern im deutschsprachigen Raum. So stammten immer mehr Aufträge in der Branche von Privatkunden; ihr Anteil stieg in den vergangenen zehn Jahren von 38 auf über 50 Prozent. Er und seine Kollegen haben sich ganz auf die Privatgarten-Gestaltung spezialisiert und bedienen eine anspruchsvolle Kundengruppe. "Das Bewusstsein für einen schönen eigenen und ganz individuellen Garten wächst. Unsere Kunden sind durch Bücher und Magazine heute weit besser informiert und bereit, für ihr erweitertes Wohnzimmer im Freien auch Mittel zur Verfügung zu stellen. Und sie werden immer jünger", so Lütkemeyer.

fairvesta: Deutsche Immobilien als Anlegeklasse international begehrt

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Eingetragen von PresseFairvesta. | Fr, 2008-07-11 11:07

fairvesta erzielt hohe Renditen mit deutschen Immobilien

Tübingen, im Juli 2008: Immobilien als Anlageklasse gewinnen im Zuge der Finanzkrise und den damit einhergehenden schlechteren Bedingungen an den Aktien- und Anlagemärkten immer mehr an Bedeutung. Gerade deutsche Immobilien sind international sehr gefragt, wie eine Umfrage von Ernst und Young Real Estate bestätigt. Die Tübinger fairvesta Unternehmensgruppe hat diesen Trend schon vor Jahren erkannt und erzielt hohe Renditen.

Laut der Aktuellen Umfrage von Feri und FTD sind deutsche Immobilien beliebter als Immobilien im asiatisch-pazifischen Raum und Osteuropa. Auch institutionelle Anleger mit einem großen Anlagevolumen wie Altersversorger, Genossenschaftsbanken, Sparkassen sowie Industrieunternehmen und Versicherungsgesellschaften, haben die Immobilie als Anlegeklasse wiederentdeckt.

Die fairvesta aus Tübingen hat die Attraktivität der deutschen Immobilie  schon vor Jahren erkannt und ist auf diesem Gebiet sehr erfolgreich. Aktuell hat die fairvesta das Prinzip „Im Einkauf liegt der Gewinn“ wieder vorteilhaft angewandt: Im brandenburgischen Finsterwalde konnte die fairvesta zwei Wohn- und Geschäftshäuser ersteigern und damit eine Mietrendite von 10,86 Prozent bzw. 18,50 Prozent bezogen auf den Erwerbspreis inkl. Nebenkosten erzielen. In Kassel konnte fairvesta ein weiteres Wohn- und Geschäfthaus erwerben. Auch hier zahlte fairvesta deutlich weniger als den aktuellen Verkehrswert und konnte so eine Rendite von 10,36 Prozent pro Jahr erlangen.

GRE AG: erfolgreich auf dem deutschen Immobilienmarkt

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Eingetragen von pressegreag. | Do, 2008-07-10 15:57

GRE AG: Aufstrebender Immobilienstandort Zwickau

Werdau, im Juli 2008: Die GPRF (Global Premium Rendite Fonds) konnte im Rahmen ihrer Strategie für denkmalgeschützte Immobilien eine interessante Immobilie in Zwickau Cainsdorf erwerben. Der Kaufpreis des Dreifamilienhauses lag bei der Hälfte des aktuellen Verkehrswertes. Mit dem neuen Objekt entstehen viel versprechende Gewinnchancen für Kunden der GRE AG Tochterfirma GRE Land & Development. Der Stadtteil Cainsdorf gehört zu den begehrtesten Stadtteilen des aufstrebenden Zwickau.

 

Zwickau ist mit 100000 Einwohnern die viertgrößte Stadt in Sachsen und als Sitz einer VW Niederlassung einer der am schnellsten wachsenden Standorte der Region. Schon jetzt sind die Mieten vergleichbar mit Leipzig, Dresden und Magdeburg – aber die Einkaufspreise der Immobilien sind deutlich günstiger. Daher wird die GRE AG das neue Objekt auch an Eigennutzer vermarkten.

 

Interview mit Immobilienexperten Sassan Hilgendorf

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Eingetragen von PresseHilgendorf. | Mo, 2008-07-07 10:12

Sassan Hilgendorf: „Immobilienmarkt bleibt lukrativ“

Frankfurt, im Juli 2008: „Der Immobilienmarkt im Rhein-Main Gebiet ist und bleibt einer der interessantesten und lukrativsten in Deutschland“, sagt Geschäftsführer der von Poll Immobilien GmbH, Sassan Hilgendorf. Im folgenden Interview legt Sassan Hilgendorf die Gründe für die positive Prognose dar und entwirft ein Zukunftsbild des deutschen Immobilienmarktes vor dem Hintergrund der fortschreitenden Internationalisierung. Das Interview mit Sassan Hilgendorf führte Online-Journalistin Nadine Müller.

NM: Herr Hilgendorf, was macht Sie so sicher, dass wir hier in Deutschland nicht mit einer ähnlichen Krise wie in den USA rechnen müssen?

Der Garten zum Leben – aber bitte schön und nachhaltig

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Eingetragen von Maurice Morell. | Di, 2008-05-20 19:12

Millionen Gartensüchtige wollen diesen Sommer wieder Dauerurlaub im eigenen Gartenparadies, ihrem Garten Eden machen und die Saison möglichst weit nach hinten ausdehnen. Alles, was Sie dafür brauchen, sind Geldmittel, Zeit, Geduld, einen Plan und botanische Kenntnisse. Dazu Pflanzen, Hölzer, Steine, Weitblick, handwerkliches Geschick und eventuell einen Bagger, um Erdarbeiten zu erledigen braucht es – oder gleich einen Landschaftsgärtner. Mit ihm wird der Weg vom Gartentraum zum Traumgarten deutlich beschleunigt. Vorausgesetzt, er findet noch Platz in seinem Auftragsbuch. Denn Garten ist Trend.

Gütersloh 20.05.08 – Laut einer Studie sind 14,4 Prozent der Deutschen bekennend "Süchtig nach Grün". Das Geschäft mit grünen Privat-Paradiesen blüht, noch nie zuvor hat eine Generation so viel Geld für das attraktive Grün ausgegeben. Im Westen Europas boomt die Gartenbaubranche - dank steigender Lebenserwartung, zunehmender Freizeit und ungebremster Begeisterung für die Natur. Die neuzeitlichen Trend-Gartenbesitzer haben die Schönheit der eigenen "Scholle" wiederentdeckt und definieren ihren Garten als Lebensraum ganz neu. Als einen Ort der Entspannung und Langsamkeit, des Genusses, der Schönheit und Nachhaltigkeit. Und sie erleben mit ihrer neuen Nähe zur Natur die praktische Gewissheit, dass Dinge kommen und gehen, das Leben Rythmus ist und gewisse Dinge Ewigkeitswert besitzen.

Das Gartenmagazin EDEN heißt jetzt GartenEden

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Eingetragen von Maurice Morell. | Mi, 2008-04-02 09:48

Gütersloh, 01.04.08 – Das Magazin für Gartengestaltung „Eden“ ist in neuem Layout erschienen und heißt jetzt “GartenEden”. Der Claim lautet „Der Garten zum Leben“. Pünktlich zur Frühjahrssaison soll der neue Look noch mehr Leser anregen, ihren Garten zu einem Traumgarten zu machen. Nach einer Leserbefragung sind Mehrwert und Lesefreundlichkeit weiter gesteigert worden, um das Magazin im umkämpften Gartenmagazin-Markt für eine wachsende Zielgruppe noch attraktiver zu machen. GartenEden arbeitet mit einer neuen, faszinierenden Bildsprache, die den Lesern in ganzseitigen Bildstrecken die Welt der Gartengestaltung näher bringt. Erstmals in einem Gartenmagazin werden Pflanzendetails aus dem Elektronenraster-Mikroskop gezeigt, man wähnt sich in einer anderen Welt. Interessante, ungewöhnliche und teils vergessene Pflanzensortimente werden intensiv besprochen und den Gartenfreunden wieder zum Einsatz empfohlen.

In der neuen Ausgabe zeigen die Magazinmacher der Medienfabrik Gütersloh nun auch kleinere Gartensituationen, sie geben nutzwertige Tipps und Hintergrundinformationen für Balkon und Terrasse und bilden neue Möbel- und Dekotrends ab. Es gibt inspirierende Anregungen, Expertentipps, Meinungen von Gartenbesitzern und Informationen von Gärtnern und Gestaltern. Dazu viele Literaturempfehlungen, Bezugsquellen und nützliche Links. In einem Interview stellt Starkoch Jamie Oliver seinen Garten vor und gibt Einblicke in seine Privatsphäre, wo er alle Zutaten für seine Rezeptideen findet, die von Lesern gleich nachgekocht werden können. Exklusiv gebündelt im Inneren von GartenEden finden sich weiterhin in jeder Ausgabe die Planungsideen und Praxistipps der »Gärtner von Eden«, dem Zusammenschluss von mehr als 60 Gartengestaltern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die anspruchsvolle Kundengruppen bedienen. In diesem „Heft im Heft“ erhalten Leser weiterhin wertvolle Tipps für Anlage und Pflege ihrer Gärten aus erster Hand. Die »Gärtner von Eden« beraten die Redaktion von GartenEden seit Jahren intensiv. Diese Nähe zur Garten-Praxis wird die Handschrift des Magazins zukünftig noch stärker prägen. Hochrechnungen des Grosso prognostizieren dem neu gestarteten GartenEden einen Verkauf in Rekordhöhe.

Von wegen Pause: Der Winter ist Gartengestalter's Hauptsaison

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Eingetragen von Maurice Morell. | Mi, 2007-12-19 11:47

Ein alter Gartenbesitzer-Mythos lautet: Weht im Herbst das Laub von den Bäumen, geht die Natur in eine wohlverdiente Wachstumspause: Irrtum - eben nicht! Ihr oberirdisches Wachstum haben die Pflanzen zwar abgeschlossen, unter der Erde sind sie aber umso aktiver und sorgen für ideale Startvoraussetzungen für den kommenden Frühling. Pflanzzeit ist jetzt – und (noch) entspannte Zeit für ein Planungsgespräch mit einem kompetenten Fachmann.

Gütersloh, 12.12.07 – Viele glauben es kaum: Von Dezember bis März ist Gartengestalter`s Hauptsaison. Ob mit oder ohne Frost – es wird geplant und renoviert und neu angelegt, damit der Garten im Frühling umso schöner erwacht. Und der Nachbar sagt: „Erstmal feiern wir Weihnachten und Sylvester – dann schauen wir Februar oder März weiter.“ Ob er dann noch einen Termin beim Gartenfachmann bekommt?

Wer zuerst kommt, der ...

Wenige Monate nach der Gartensaison ist die Erinnerung noch recht frisch, wo ein kräftiger Farbtupfer eine langweilige Ecke beleben könnte, an welcher Stelle ein Sichtschutz fehlt oder eine Lücke im Staudenbeet gähnt. Bestimmt ist noch der ein oder andere Gartenwunsch offen, den einem der Fachmann erfüllen kann. Der pflegende Top-Gärtner ist ja auch ein kreativer Gartengestalter.  Er erkennt, was aus dem mit Liebe angelegten Garten noch werden könnte und schmiedet mit einem gemeinsam bereits Pläne für die nächste Gartensaison. Roland Lütkemeyer, Gartengestalter und Vorstand der „Gärtner von Eden“ sagt aus Erfahrung: First come, first serve, das ist jedes Jahr wieder das gleiche Motto. Wenn im März die Sonne steigt, steht das Telefon kaum still. Die Kunden wollen Schwimmteiche oder neue Terrassen, dann sind die Auftragsbücher meist schon voll. Mit einer Planung Anfang des Jahres kann man noch einen günstigen Bautermin erwischen und alles wird zeitig und ohne Stress fertig. Auch Baumschnitte sind jetzt viel besser durchführbar als im weiteren Frühjahr.“

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