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IT, Computer & Software

a3 systems GmbH verhilft Sonnenschein zu neuem Online-Glanz

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Eingetragen von hartmutschmitt. | Di, 2009-06-23 16:41

Sonnenschein Beratung-Training-Coaching präsentiert sich mit neugestaltetem Internetauftritt

Das Saarbrücker Unternehmen Sonnenschein Beratung-Training-Coaching ist seit Juni 2009 mit einer neuen Internetpräsenz online. Auf www.sonnenschein-training.de findet der Besucher aktuelle Informationen zur Firma Sonnenschein und zu den angebotenen Dienstleistungen. Das grafische Design und die technische Basis des Internetauftritts wurden vom saarländischen Softwarehersteller und IT-Dienstleister a3 systems GmbH (www.a3systems.com) entwickelt.

2007 entschied sich Sonnenschein Beratung-Training-Coaching, das Internet gezielt als Informations- und Kommunikationskanal zum Kunden einzusetzen. Um den Änderungs- und Publikationsaufwand möglichst niedrig zu halten, sollte bei der Pflege der Webseiten ein Content Management System (CMS) zum Einsatz kommen. Sonnenschein vertraute dem mydante CMS vom Hersteller a3 systems GmbH, das kurz zuvor den Innovationspreis der Initiative Mittelstand in der Kategorie Content Management gewonnen hatte.

"a3 systems hat vor zwei Jahren mit der Investitions- und Zukunftsicherheit des mydante CMS geworben – heute weiß ich, warum", erläutert Inhaber und Geschäftsführer Axel Sonnenschein. "Sämtlich Inhalte blieben beim Relaunch unseres Internetauftritts in der mydante-Datenbank erhalten, nur das Layout wurde von a3 systems auf den neuesten Stand gebracht. Anschließend konnten mit einem Mausklick alle Inhalte im neuen Design angezeigt werden. Ich bin begeistert von diesem unkomplizierten Verfahren: Das hat zum einen viel Geld gespart und zum anderen blieb meine Online-Unternehmenskommunikation ohne jegliche Unterbrechung."

Green IT: Intelligenter Ressourcen-Einsatz mit Clarity-Telefonanlagen

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Eingetragen von Clarity. | Fr, 2009-06-19 17:54

Bad Homburg, 19. Juni 2009. Noch bis vor kurzem wurde „Green IT“ als Hype belächelt. Jetzt hat das Thema Schützenhilfe von oberster Stelle erhalten: Mit der aktuellen Veröffentlichung „Gadgets and Gigawatt“ der Weltenergiebehörde IEA besteht kein Zweifel daran, dass sich die IT-Industrie ernsthaft auf die Förderung von Green IT konzentrieren muss. Die Clarity AG in Bad Homburg hat für ihre Telefonanlagen bereits zahlreiche Green IT-Ideen umgesetzt.

Die Mahnung der Weltenergiebehörde ist eindeutig: Wenn die Hersteller für elektronische Geräte nichts ändern, wird der weltweite Strombedarf für Computer, Drucker, Handy & Co. bis zum Jahr 2030 dem gesamten Stromverbrauch der USA und Japan entsprechen. Laut IEA lässt sich allerdings mit neuen Technologien der Energieverbrauch um mindestens 50 Prozent senken. Telefonanlagen von Clarity sind nach Angaben des Herstellers schon von ihrer Gestaltung her originär Green IT – nicht nur beim Energieverbrauch. Schließlich ist der Begriff Green per Definition viel weiter gefasst. Berücksichtigt wird der Einsatz aller Ressourcen, die bei der Herstellung, Nutzung und Entsorgung anfallen. Und hier können sich Clarity-Lösungen sehen lassen:

Warum deutsche Experten nach Kalifornien auswandern

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Eingetragen von redshoedogs. | Mo, 2009-06-15 12:52

„Wenn man hart arbeitet, wird man dafür auch belohnt“
Rund 5000 Deutsche leben und arbeiten in der Hochtechnologie-Branche im Silicon Valley. 5000 Menschen mit Wagemut, Bildung, Kreativität und Fleiß, die in Deutschland fehlen.
Astrid Senior, Exildeutsche in Kalifornien und Inhaberin einer Marketing -und PR-Agentur, führte ein Gespräch mit Karsten Weidemann, Programmdirektor für Digital Media und Entertainment bei IDC, San Francisco Bay Area.
Er nennt die acht wichtigsten Gründe, warum Hightech-Angestellte nach Kalifornien gehen. „Diese Liste ist gleichzeitig eine Liste der Dinge, die Wirtschaftslenker und Politiker in Deutschland besser machen können“, so Astrid Senior. Neben Karsten Weidemann werden noch weitere Stimmen von Auswanderern zitiert.
Auszüge aus dem Interview:
Abwanderung der Deutschen nach Silicon Valley. Warum?
1. „Ich mag die Lebenseinstellung der Amerikaner: positiv, aufgeschlossen, hemdsärmlig.“
Viele Deutsche atmen erst mal durch, wenn Sie sich in Kalifornien angesiedelt haben: Nach einem Leben in Deutschland, dem Land der Bedenkenträger und introspektiven Grübler, finden sie nun mit den Amerikanern einen Menschenschlag, der positiv eingestellt ist, nach vorne schaut und zupackt.
Thomas Neubert, Gründer und Chef der Unternehmensberatung Global Business Communications, spricht vielen Ex-Patriots (Expats) aus der Seele: „Man schaut nach dem Positiven, nicht nach dem Negativen.“ Heike Bartlett von der Personalberatung Korn/Ferry International sagt: „Die Amerikaner freuen sich auf die Zukunft, in Deutschland wird erst einmal alles (Neue) argwöhnisch begutachtet.“ Die einhellige Meinung der Überseedeutschen: Tritt eine Schwierigkeit auf, verfallen die Amerikaner nicht dem Schwermut, sondern fragen „Was können wir machen?“

7 Tipps für besseren Telefon-Service

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Eingetragen von Clarity. | So, 2009-05-24 12:28

Bad Homburg, 18. Mai 2009. Clarity, der Bad Homburger Hersteller von innovativen softwarebasierten Telefonanlagen, hat eine sieben Tipps starke Liste erstellt, mit denen Unternehmen ihre Kommunikation erheblich verbessern können. Das Augenmerk liegt dabei in der Steigerung der betrieblichen telefonischen Service-Qualität. Mit dem verbesserten Service können sich die Unternehmen positiv von ihren Wettbewerbern abheben.

Alle reden vom Wettbewerbsvorteil Service. Nur, wo soll man mit besserem Service anfangen – und wie könnte er aussehen? Gerade in der telefonischen Unternehmenskommunikation gibt es zahlreiche Ansatzpunkte, um die Service-Qualität spürbar zu verbessern. Wie schon zu anderen Themen im Telekommunikationsumfeld hat die Clarity AG ein aktuelles „Tip-Sheet“ veröffentlicht. Darin zeigt Clarity Möglichkeiten auf, wie Unternehmen ihren telefonischen Service durch Veränderung der Telefon-Infrastruktur verbessern können.

Konkret sieht die Sieben-Punkte-Liste wie folgt aus:

  1. ACD (Automatic Call Distribution) ist ein starkes Werkzeug, um die Geschäftsprozesse im Unternehmen zu optimieren. ACD führt eingehende Anrufer, die auf bestimmten Durchwahlen anrufen, schnell zum richtigen Ansprechpartner. Jeder Durchwahl können Mitarbeiter mit entsprechendem Skill-Level zugeordnet werden. Das Gespräch geht direkt an den jeweils freien Mitarbeiter mit dem höchsten Skill-Level. Anrufern werden unnötige Wartezeiten erspart, das Unternehmen zeigt sich besonders kompetent.
  2. Unternehmen sollten die Home-Offices ihrer Mitarbeiter lückenlos in die betriebliche Telekommunikations-Infrastruktur integrieren. So sind Mitarbeiter jederzeit leicht über ihre eigene Durchwahl erreichbar – ohne Umwege über das Sekretariat und teure Handyverbindungen. Und Kunden werden bei ausgehenden Gesprächen vom Home-Office nicht durch eine ihnen fremde Absendernummer irritiert. Die Büro-Nummer des Mitarbeiters wird beim Kunden direkt angezeigt.
  3. Per „Follow-Me-Funktionen“ werden die Mitarbeiter überall erreicht. Sie ersparen sich zudem teure Rückrufe, die gerade vom Mobiltelefon meist teurer sind und daher teilweise unterlassen werden. Gerade dieser Kostennachteil und der häufig damit verbundene Mehraufwand für die Mitarbeiter bei der Spesenabrechnung führen dazu, dass Rückrufe erst später vom Büro gemacht werden oder gar vergessen werden. Mit Follow-Me-Funktionen erreicht einen jedes Gespräch sofort – egal wo man sich aufhält. Kunden werden die prompte Reaktion zu schätzen wissen.
  4. Bei der Anschaffung der Telefonanlage sollte das Unternehmen auf Mobilfunkintegration achten oder einen Mobile-Server anschaffen, um Handys überall und unterwegs als Anlagen-Nebenstelle nutzen zu können. Kunden, die durch Weiterleitung einen Mitarbeiter auf dem Handy erreicht haben, können wie bei einer Telefonanlage auch direkt durchgestellt werden. Ein starker Service, bei dem zudem ab der Vermittlung keine GSM-Kosten mehr anfallen.
  5. Unternehmen sollten auf eine lückenlose Integration der Systeme zwischen ihrem Call Center und den Büro-Arbeitsplätzen achten; im Idealfall nutzen sie ein System für beides. Bei Anruf-Spitzen lassen sich so die Büro-Arbeitsplätze für das Anrufaufkommen des Call Centers einfach hinzuschalten.
  6. Die Aufzeichnung von Gesprächen ist – zumindest in Call Centern – ein wichtiges Instrument zur Sicherung der telefonischen Service-Qualität. Mitarbeiter geben in Kenntnis der Aufzeichnung auch in schwierigen Situationen ihr Bestes. Außerdem sind qualitative Verfehlungen nachvollzieh- und behebbar. Hierauf sollte nicht verzichtet werden, und wie bei vielen anderen in dieser Liste genannte Punkte kann so etwas einfach nachgerüstet werden.
  7. Telefonanlagen lassen sich mit einem Statistik-Modul zur systematischen Analyse von Telefonaten ausrüsten. Im Rahmen der rechtlichen Gegebenheiten kann damit das Anrufverhalten von zufriedenen Kunden ausgewertet werden, um daraus Schlüsse für die Entwicklung von Best-Practices zu schließen.

Die Liste ist keinesfalls abschließend. Clarity hält noch zahlreiche Maßnahmen und Technologien bereit, um den telefonischen Service zu verbessern. Auch die automatische Rufnummernerkennung durch eine Online-Schnittstelle zum Telefonbuch kann hier noch genannt werden. Mit einem modernen CTI-Client (Computer Telephony Integration) lassen sich Daten wie Adresse und Firmenname sogar von Erst-Anrufern anzeigen.    

Saarbrücker IT-Unternehmen a3 systems GmbH und Onlineshop-Hersteller Shopware AG beschließen Partnerschaft

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Eingetragen von hartmutschmitt. | Di, 2009-05-05 13:54

a3 systems jetzt Authorised Reseller der vielfach prämierten Shopsoftware-Produkte

Der saarländische Softwarehersteller a3 systems (www.a3systems.com) ist jetzt Partner der Shopware AG, Schöppingen. a3 systems ist seit mehr als 10 Jahren spezialisiert auf die Bereiche Web Content Management und internetbasierte Geschäftsanwendungen. Als Authorised  Reseller für die Shopware-Produkte bietet a3 systems zusätzlich zu den eigenen dante® Produkten jetzt auch eines der führenden modularen Shopsysteme.

"Mit den Shopware-Produkten möchten wir unseren Kunden vor allem im Bereich E-Commerce und Online-Handel zusätzliche Möglichkeiten eröffnen", sagt Rudolf Klein, geschäftsführender Gesellschafter und Produktmanager bei a3 systems.
"Viele unserer Kunden haben bereits funktionierende Websites, Warenwirtschaftssysteme und ähnliche Lösungen, sind aber noch auf der Suche nach einem Onlineshop, der sich leicht in diese Systeme integrieren lässt. Da war es nur folgerichtig, dass wir unser Produktangebot entsprechend erweitern. Der Vorteil bei Shopware ist, dass bestehende betriebswirtschaftliche Lösungen, z.B. von Sage, unkompliziert an den Webshop angebunden werden können.“

Shopware ist ein modulares Onlineshop-System, mit dem professionelle Online-Shops schnell und einfach erstellt werden können. Die Shopware-Produkte sind auf die Bedürfnisse des Handels ausgerichtet und werden in Zusammenarbeit mit Suchmaschinen-Spezialisten gezielt auf die Erfassung durch Internetsuchmaschinen wie Google vorbereitet. Eine moderne, webbasierte Administration sorgt für eine leichte, intuitive Bedienung und Pflege des Online-Shops.

Zehn Jahre innovative Internetsoftware aus dem Saarland

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Eingetragen von hartmutschmitt. | Do, 2009-03-19 16:38

Saarbrücker Softwarehersteller a3 systems feiert Firmenjubiläum und blickt zuversichtlich in die Zukunft

"We create value" – getreu diesem Motto hilft die Saarbrücker a3 systems GmbH (www.a3systems.com) seit zehn Jahren ihren Kunden dabei, Internettechnologie gewinnbringend einzusetzen. Mit der dante® Produktfamilie bedient das Unternehmen heute die Bereiche Content Management, E-Business und E-Mail-Marketing. Kunden wie HanseNet, Evonik, Honeywell Friction Materials und die Bank 1 Saar vertrauen auf webbasierte Softwarelösungen aus dem Hause a3 systems.

Anfang 1999 erfolgte die Gründung der GmbH, heute ist das Unternehmen über das Saarland hinaus fest am Markt etabliert. "Wir haben schon das Platzen so mancher Internetblase miterlebt und sind begründeter Hoffnung, dass wir auch aus der momentanen Wirtschaftskrise gestärkt herausgehen werden", hat Geschäftsführer Marc Mailänder den Blick zuversichtlich nach vorne gerichtet. "Der Markt braucht gerade jetzt Unternehmen, die sehr dynamisch agieren und reagieren können, um schnell auf geänderte Anforderungen vorbereitet zu sein. Unsere Kunden wissen, dass sie in uns einen verlässlichen Partner haben, der Herstellerkompetenz und zehnjährige Markterfahrung mitbringt."

TAM AG: adressen nicht nur online

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Eingetragen von redshoedogs. | Do, 2009-03-12 12:39

Baden-Baden - Der Volksmund sagt: „Bilder sagen mehr als tausend Worte“ … stimmt nicht, denn diese Aussage zu treffen bedurfte bereits sechs Worte.
Zu den zeitadäquaten Werbeformen gehören Mailings. Mailings sind für Unternehmen jeder Größe und Branche geeignet. Das Mailing ist ein ideales Instrument zum Erreichen jeder Zielgruppe und bietet zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten.
Vorteil eines Postmailings ist ein physisch erlebbares Werbemittel. Hier spielt die Haptik eine bedeutende Rolle: also wie sich das Werbemittel anfasst, wie sich das Papier anfühlt, was für Assoziationen die Empfänger haben, wenn sie das Mailing in der Hand halten.
Eine originelle Aufmachung und Beilagen machen ein Mailing zu einem Erlebnis, wecken die Neugier und Aufmerksamkeit des Empfängers. Die Produkt- und Werbebotschaft erreicht den Adressaten im Umfeld der persönlichen Post. Vielfältige Dialogangebote können expediert werden: von der reinen Information bis hin zur Argumentation, um Verhalten und Überzeugungen zu festigen oder zu revidieren.
Unterschiedliche Responsewege bieten sich an: Antwortkarten, Faxantwortbogen, Gutscheine, Hotlines, Mails, Prospekte, Kataloge und viele mehr.

Die optimale Form der Direktwerbung ist das personalisierte Mailing. Es hat die besten Chancen angenommen zu werden. Je präziser die Zielgruppe angesprochen wird, desto geringer sind Streuverluste. Das heißt für die Werbeaktion: Reduktion der Porto- und Druckkosten.

MultiTouch comes to Photo Services

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Eingetragen von catapa. | Fr, 2009-02-13 18:28

Internetspezialist ECCE TERRAM zeigt wegweisende Produktneuheiten und innovative Softwarelösungen auf der PMA in Las Vegas

Oldenburg, 13. Februar 2009 - ECCE TERRAM – die Oldenburger Ideenschmiede und Lösungsanbieter für den Bereich des digitalen Fotomarktes – stellt auf der PMA 2009 seine erweiterte Softwarelösung für Fotolabore im Bereich der Bestellprogramme vor. Neben der Version 2.0 des „iphone Foto Order Clients“ wird unter anderem die erste MultiTouch-fähige Offline-Client-Lösung vorgestellt. Damit erhebt das Oldenburger Unternehmen erneut den Anspruch, technisch anspruchsvolle und innovative Lösungen vorzustellen.

Online-Fotobestellungen, bei denen Digitalbilder auf traditionelles Fotopapier gedruckt werden, haben im Jahr 2008 in vielen Laboren das Volumen von analogen Fotos überschritten. Die digitale Bildverarbeitung ist weiterhin eine stark wachsende Industrie. Zahlen aus dem Weihnachtsgeschäft zeigen vielerorts, dass die Wirtschaftskrise die Freude am digitalen Bild keineswegs brechen konnte. Die Konsumentenwünsche nach einzigartigen Erinnerungen oder ganz persönlichen Foto-Geschenken sind ungebrochen hoch. Die allerwenigsten Softwareentwickler können auf die Erfahrung und das Wissen über Komplettlösungen – vom Konsumenten bis zur Produktion für Großlabore und Fotoservices im Online- und In-Store-Bereich – zurückgreifen.

Arbeiten in der Schweiz

Freelancer und Qualifizierte IT Spezialisten die eine neue Herausforderung in der Schweiz suchen.

Easydentic AG: Erfolgreiche Messeauftritte im Jahre 2008

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Eingetragen von EasydenticAG. | So, 2008-12-21 15:08
Mannheim, im Dezember 2008: Das Konzept von Easydentic für Messeauftritte hat sich auch 2008 bewährt: Die Easydentic AG absolvierte im Jahre 2008 erfolgreiche Messeauftritte im In- und Ausland mit jeweils auf das Messezielpublikum zugeschnittenen Präsentationen. Easydentic nutzte Branchenmessen wie die Messen Rehacare für Hilfsmittel und die Gastronomie-Messe hogatec in Düsseldorf, um ihre Produkte und Dienstleistungen zur biometrischen Zugangskontrolle vorzustellen. Einen Höhepunkt stellte die Sicherheitsmesse Expoprotection dar, hier erhielt Easydentic den Innovationspreis für das neu entwickelte Produkt Biovein.
 
Der Innovationspreis, der auf der Expoprotection in Paris verliehen wurde, kürt besonders revolutionäre und viel versprechende Sicherheitslösungen. Das Sieger-System Biovein von der Easydentic AG wurde in Zusammenarbeit mit Hitachi entwickelt. Es scannt die einzigartige Struktur der Blutgefäße jedes Menschen und erkennt berührungslos dessen Identität – Kunden der Easydentic AG schützen mit Biovein sicherheitsrelevante Räume oder Gebäude. Nur autorisierte Benutzer bekommen mit Biovein anhand ihrer Blutgefäße Zutritt.

Neue Fotobuch Software für Windows, Macintosh und Linux: "FotoInsight Designer v.4"

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Eingetragen von catapa. | Mi, 2008-11-19 12:42

Die führenden Unternehmen des am schnellsten wachsenden Segments der Fotoindustrie - Fotobücher - bereiten Ihre neuesten Entwicklungen vor. FotoInsight kündigt neue, noch größere Fotobücher an - nicht nur auf Windows sondern nun auf Mac OS und Linux.

Oldenburg, 19.11.2008. - Damit die liebsten Bilder richtig Platz finden, entwickeln Fotobuchdienste wie FotoInsight ihre Software und Dienstleistungen immer weiter. Bis dato passen in die meisten Fotobücher weniger als 100 Seiten, mit der Version 4 des FotoInsight Designer können damit pünktlich zu Weihnachten Fotobücher mit bis zu 130 Seiten als Geschenk erstellt werden. Nach dem Fotobuch XL (30 x 30 cm) im vergangenen Jahr kommt mit dem Software Upgrade auch ein neues Panorama Fotobuch Gross (H28 x W21 cm) und das neue "Fotobuch XXL" im editierbaren Hardcover als Hochformat (H36 x W28 cm) oder in hochwertigem Kunstleder traditioneller Schraubenbindung (quer H30 x W42 cm). Das neue XXL-Format ermöglicht es Bilder 80 cm breit über Doppelseiten zu strecken. Dafür steigert FotoInsight die Druckauflösung auf 360 dpi.

Die neue Software, die nun neben Windows auch für Macintosh und Linux Rechner verfügbar ist, wird heute im Internet bereitgestellt. Der clevere Assistent der FotoInsight Designer Software wird dann auch das Design eines 130 Seiten XXL Fotobuches in unter drei Minuten erstellen können. Dabei füllt die Fotobuch Software die Seiten automatisch mit den ausgewählten digitalen Bildern und kann diese nach Datum, Dateinamen oder Ereignis anordnen.

SAP ICM (FS-CS) Professional (w/m)

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Eingetragen von horst.veitl. | Sa, 2008-11-01 12:55

Die Aufgaben ...

umfassen, abhängig von Ihrer Positionierung, die Implementierung in SAP Projekten, bis hin zur Beratung der Kunden im Prozessbereich. Zu Ihrer Qualifikation und Ihren Zielen passende Entwicklungsstufen bieten sowohl den passenden Ein-/Umstieg, wie auch eine entsprechende persönliche Weiterentwicklung. Ob Qualitätssicherung oder Projektleitung, Beratung oder Integration, Sie bewegen sich in Großprojekten, in denen Ihr Know-How zum Erfolg führt und Sie dennoch "nicht auf der Stelle treten" müssen.
 

Sie werden …

in anspruchsvollen SAP ICM (Groß-)Projekten eine wichtige Rolle spielen und die Kunden zu effektiven Lösungen führen. In das bestehende Team werden Sie respektvoll und herzlich willkommen werden, da die Unternehmenskultur positiv ausgeprägt ist und ein klares Werteverständnis hat.

Weitere Informationen finden Sie unter …

http://www.recruiting24.com/stelle.php?id=1499960983

Vielen deutschen IT-Mitarbeitern fehlen Projektmanagement-Skills. Jedoch eine Umfrage von Firebrand Training zeigt, dass 78 Pro

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Eingetragen von lauremondon. | Mo, 2008-09-29 15:40


Laut einer Umfrage[2] von Firebrand Training zählen 78 Prozent der IT-Experten in Deutschland Projektmanagement zu ihrem Aufgabengebiet. „Deutsche Unternehmen erkennen allmählich die dringende Notwendigkeit guter Projektmanagement-Skills ihrer IT-Mitarbeiter", erklärt Robert Chapman, Mitbegründer von Firebrand Training und Geschäftsführer der gleichnamigen GmbH.

„Erstaunlich ist jedoch, dass nur jeder Zweite bislang eine Zertifizierung in diesem Bereich besitzt.“ Immerhin hat fast die Hälfte der befragten IT-Experten bereits entsprechende Weiterbildungen im Bereich Projektmanagement erhalten. Ein wichtiger Schritt, um das Scheitern künftiger IT-Projekte zu verhindern und wegweisend für alle, die noch Nachholbedarf im Projektmanagement haben.

Weitere Informationen finden sich unter http://www.firebrandtraining.de/kurse/management/PMI/pmp.asp.

So genannte Soft Skills wie Projekt Management sind mehr und mehr im Kommen, entsprechendes Training aber vielerorts wenig gefragt. „Dass ein Großteil der von uns befragten IT-Experten Projektmanagement zu ihren Aufgaben zählen, zeigt: Unternehmen sind sich der fatalen Auswirkungen gescheiterer IT-Projekte durchaus bewusst, denn neben finanziellen Risiken droht vor allem auch Imageverlust.

FotoInsight kündigt zur Photokina die "FotoInsight Designer v.4" der Fotobuchsoftware an.

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Eingetragen von catapa. | Mo, 2008-09-22 15:05

September ist der Monat der weltweit bedeutendsten Messe für Fotografie, der alle zwei Jahre stattfindenden Photokina in Köln. Die führenden Unternehmen des am schnellsten wachsenden Segments der Fotoindustrie - Fotobücher - bereiten Ihre neuesten Entwicklungen vor. FotoInsight kündigt neue, noch größere Fotobücher an.

Köln, 22.9.2008. - Damit die liebsten Bilder richtig Platz finden, entwickeln Fotobuchdienste wie FotoInsight ihre Software und Dienstleistungen immer weiter. Bis dato passen in die meisten Fotobücher weniger als 100 Seiten, mit der Version 4 des FotoInsight Designer können damit erstmalig Fotobücher mit bis zu 130 Seiten erstellt werden. Nach dem Fotobuch XL (30 x 30 cm) im vergangenen Jahr kommt mit dem Software Upgrade auch ein neues "Fotobuch XXL" Format (H30 x W42 cm) in hochwertigem Kunstleder mit traditioneler Schraubenbindung. Das neue XXL-Format ermöglicht es Bilder 80 cm breit über Doppelseiten zu strecken. Dafür steigert FotoInsight die Druckauflösung auf 360 dpi.

Das zur Photokina angekündigte Software Upgrade soll am 16. Oktober 2008 im Internet galauncht werden. Der clevere Assistent der FotoInsight Designer Software wird dann auch das Design eines 130 Seiten XXL Fotobuches in unter drei Minuten erstellen können. Dabei füllt die Anwendung die Seiten automatisch mit den ausgewählten digitalen Bildern und kann diese nach Datum, Dateinamen oder Ereignis anordnen.

Bei der Auswahl und händischen Anordnung der Bilder hilft das Farbwahl System. Hierbei ordnet der neue FotoInsight Designer die Bilder nach Farben an, was hilft Duplikate und die Wiederhohlung ähnlicher Bilder zu vermeiden. Die Farbwahl ist auch ein praktisches Werkzeug für ästhetisches Design. Dazu gibt es auch ein neues Kollage Tool, dass bis zu 199 Bilder als Kollage anordnet. Wie überall im Kalender oder Fotobuchlayout kann die Position der Bilder individuell optimiert werden. Bei der freien Anordnung der Bilder helfen hunderte von Vorlagen, die es sehr einfach machen Fotos auf der Seite anzuordnen. Im Designfenster der Software kann ein Positionierungsraster zugeschaltet werden, welches bei der Anordnung der Bilder optisch Orientierung gibt. Dabei kann die Rastergröße so eingestellt werden, dass die Position der Bilder sich an die Linien heftet. Feiner positionieren lassen sich Bilder auch durch die Zoom Funktion.

Vergleich der Fotokalender Dienste

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Eingetragen von benjagreenberg. | Mo, 2008-09-08 15:45

Kalender mit eigenen Bildern selbst gestalten

Fotokalender vielseitiger und interessant mit Software erstellen Am professionellsten gelingt es, wenn der Kalender im Fotolabor gedruckt wird. Hierbei ist zumeist die Software zu nutzen, die das (online) Labor gratis anbietet. Wir habe drei führende Anbieter getestet.

FotoInsight bietet durchweg Wand- und Tischkalender die per Browser oder Design Software über das Internet bestellt werden. Alle Kalender werden professionell auf 250 gr/m2 Papier im Indigo-verfahren gedruckt (Ausnahme der auf Fotopapier entwickelte Tisch-Schmuckkalender) und kosten zwischen €4,99 und €21,99 pro Kalender zuzüglich €3,99 Zustellung pro Bestellung (europaweit auch an getrennte Lieferanschrift). Web: http://fotokalender.fotoinsight.de

Printing-1: Auf Vorlagen basierende Layouts vereinfachen Änderungen des Formats. Die unabhängige, günstige Option für Fotobücher auf Apple Mac, bietet aber keine Wandkalender. Vor der Bestellung ermöglicht Printing-1 es in einer Art Fotosharing eine digitale Voransicht des Fotobuchs oder des Fotokalenders anderen im Internet zu zeigen. Web: http://www.printing-1.de. Erstbesteller kriegen €5 Rabatt.